Statements

Alle Statements sind Aussagen zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen, Themen, Aspekten oder Phänomenen. Sie sollen als eine Sicht auf heutige wichtige Fragen oder Aspekte in unserer Gesellschaft oder im Weltgeschehen verfasst werden. Eine wissenschaftliche Begründung oder Darstellung wird nicht angestrebt.

 

Ereignisse von Weltruhm oder Leben in einer global zu verstehenden Welt
G20 in Hamburg im Juli 2017

> zum Text

Deutschland bereitet sich auf einen Gipfel vor, der Weltruhm hat oder der heutiges Leben in einer als global zu verstehenden Welt vorzeigt oder darstellt. Wichtig ist und bleibt immer die Frage einer Wahrheit als heutiges Leben oder als heute zu verstehendes Leben in einer global zu verstehenden Zeit oder Zeitplanung oder aber -rechnung. Rechnung ist nicht immer angenehm oder wahr, wenn Wahrheit fehlt oder Wahrheit nicht mehr vorhanden ist oder wäre. Die heute anzusehenden Wege international oder global muten an wie eine Farce in Bezug auf das Leben so sehr vieler arm gewordener oder arm geborener Menschen, die so sehr wenig in ihrem Leben wissen als Wohlstand oder soziale Sicherheit. Wir wissen ausreichend um die Folgen von Reichtum-vorzeigen-können oder -wollen, wenn Armut oder soziale Unsicherheit Menschen quält oder zur Verzweiflung führen könnte oder würde. In dem Sinne ist die Angst in Hamburg gigantisch geworden bei Menschen, die in ihrem beruflichen Schaffen für Ruhe, Sicherheit oder menschliches Sicherbleiben sorgen müssen oder dies als beruflichen Auftrag ansehen. Gigantisch sind die Kosten für einen Gipfel für den Besuch von Männern und Frauen, die ihren Weg in einem anderen Sein wissen müssen oder wollen, nämlich als Staatsdiener oder Beauftragte in einem Staat für heutiges Leben als Überwundenhaben von Diktaturen oder Monarchien als Alleinherrschaften oder als Herrschaften gegen die Grundsätze von Demokratie oder demokratischem Leben als Macht-vorzeigen-können oder -wollen.

Die Menschen, die sich in Hamburg zusammenfinden, wissen um ihre Vorzüge wie auch Belastungen oder aber um ihre Wege als Wohlstand-erreicht-haben oder -erreichen-können. Die Achtung der Hinweise von anderen Menschen, die auch in Hamburg sind oder sich dort gezeigt haben mit großartigen Ideen oder Vorgaben für eine andere Zeit als Wohlstand in einer grundsätzlich gerechten oder gerecht gehofften Welt, wird immer wichtiger auch für unsere Regierung oder Menschen, die in unserer Regierung ihren beruflichen Weg gesehen haben oder sehen wollen. Die Wege heute in einer global zu sehenden Welt oder Zeit sind anspruchsvoller als wir es annehmen wollen oder dies schaffen. Die mediale Betrachtung ist das eine. Der wahre Weg aber für eine Auflösung menschlicher Verkrustungen in Staaten, Kulturen oder Ländern ist zu wenig verstanden bis heute. Alte Kulturen lassen sich nie über Medien aufbrechen oder wandeln. Sie lassen sich auch nicht über eine noch so sicher gestaltete Rede aufbrechen oder verändern. Sie brauchen die Kraft des Volkes selbst, um das zu werden, was sie sind und vor allem geworden sind. Wer in den heutigen Medien nach Antworten sucht, sieht die Kraft von einzelnen Mitmenschen oder mitwirkenden Menschen als WeltbürgerInnen an, die versuchen darzustellen, wie Leben heute ist oder sein müsste. Allein eine Staatengemeinschaft wie die EU oder die Vereinten Nationen wären in der Lage, Optionen zu erfassen oder zu ergründen, wie Staaten zu verändern wären ohne Einfluss von außen über die Köpfe der Menschen in einem Land. Die Gründe sind alt und sie sind leider zu wenig verstanden bis heute oder seit Anbeginn einer neueren oder der Heutezeit. Heute ist Gegenwart und zudem Zukunft als Option. Der Weg heute ist zu wenig sicher für eine langzeitige Ruhe in Staaten oder in Ländern, auch in Europa. Die Gründe sind zu schnelle Wege oder zu wenig Verstandenhaben von Wandel in Staaten oder Ländern, auch dann, wenn noch so viel Euphorie oder Stolz dargestellt würde. Ob ein Land auch wie Deutschland bereit wäre sich anzusehen als noch nicht frei von Gefahren gegen die Liebe zur Wahrheit oder als Rechtsstaat oder ob unser Land immer wieder abdriften könnte oder würde in eine Art Geheimpolitik oder -taktieren in politischen Fragen, werden wir zu verstehen haben oder verstehen müssen.

Die Frage ist immer wieder auch, was ein Land oder Staat vorzeigt als Demokratie oder demokratisches Wirken. Wer Frankreichs aktuellen Präsidenten ansieht oder anhört, hat das Gefühl einer anderen oder neuen Zeit. Frankreich ist alt in Bezug auf Monarchien oder Machtdarstellen von Herrschern, auch ohne jedes Wissen um großartige Wege in einer Heutezeit. Ob ein an Jahren so noch junger Mensch trotz seiner herausragenden Ansätze, Ideen, Studienerfahrungen als Wissen diese alte Kultur oder Lebensbasis überwinden würde oder könnte oder dies erreicht, oder aber scheitert an alten Kräften wie diese von Marine Le Pen erstritten werden sollten oder sie mit allen Mitteln gekämpft hat auch mit Hilfe anderer Regierungsverantwortlicher, auch des sogenannten mächtigsten Regierungsmachtmenschen als Herr Trump, wird unsere Zeit und Zukunft vorzeigen können oder leider im schwersten Fall erreichen. Der schwerste denkbare Fall wäre der Sieg eines Trump oder einer Le Pen im Sinne alter Wege oder Hoffnungen. Ob Herr Trump aufgrund seiner Macht als Geld oder Reichtum alles schafft oder erreicht oder ob er weiter mit seinen Formen als Gottbezug immer wieder siegt oder Siege für sich verbucht, wird auch die Zeit heute oder die Heutezeit darstellen oder vorzeigen. Er ist weder wahr mit seinem Gottbezug noch unwahr mit seiner Darstellung, dass Gott eben wirklich über seiner Macht steht oder diese vorzeigt. Wer glaubt oder im Glauben steht, weiß um die universelle große Kraft als Lebensbasis für so sehr viele Menschen, die durchaus überleben trotz traumatischer Lebenserfahrungen oder -ereignisse. Überlebt-haben ist für sehr viele Menschen heute täglich Alltag oder Alltag als Lebensbasis oder Lebenskämpfe oder -kampf. Die Wege heute sind zu wenig erreicht als Ruhe für das Verstehen von Wandel. Wandel ist im Sinne der Lebenskraft Würde anders zu sehen. Der Alternativ-Gipfel „Gipfel der globalen Solidarität“ in Hamburg wollte einladen für die Kraft von Wohlstand als Wissen um Wandel oder Weisheit als Frieden als wirtschaftliche Fairness oder andere Wege für globales Denken in allen Teilen unserer Welt.

G20 soll Wege darstellen oder vorzeigen für Demokratie in der Welt oder für Wandel zu einer Welt der Liebe als Wohlstand oder als Weisheit. Liebe ist Gott oder ist göttliches Wirken. Im Sinne von Donald Trump wäre hier der Weg frei, vielleicht aber auch frei für die Menschen, die ihr Leben riskieren mit einer Art Aufbegehren für eine sichere Zukunft für alle Staaten und Länder. Ob die Kraft von Weisheit ausreichen wird auch auf der Seite der Gegner als ja Würde-Menschen oder Menschen mit einer Würde in einem Land, das Grundrechte vorzeigt und Gewalt grundsätzlich immer ablehnt, werden wir sehen. Proteste im Sinne einer Hölle können nie für Liebe und Weisheit stehen. Wenn Hölle die Zerstörung unserer Erde meint, oder so Demonstrationen als friedliches Wirken zu sehen wären oder sein dürfen, ist dieser Weg der wichtigste heute. Wir hoffen auf eine ruhige Zeit in Hamburg und das für alle Mitmenschen oder WeltbürgerInnen, auch wenn die Seiten nicht nur sicher aufzeigen konnten oder wollen. Wir forschen weiter wie viele andere Institute und hoffen auf die Weisheit auf allen Seiten, die heute Verantwortung übernehmen wollen oder dies als Lebensweg in ihrem Beruf oder als Ehrenamt wünschen oder darstellen. Hamburg soll Frieden erreichen helfen, auch dann, wenn die Wege heute noch nicht ausreichend verstanden werden oder dies leider auch in Deutschland nicht nur sicher vermittelt wurde oder werden konnte.  NADIA AL-DOYAILI

06. Juli 2017

Bild/Foto: © Nadia Al-Doyaili

> schließen
Deutscher Evangelischer Kirchentag Berlin – Wittenberg 2017
Wege in Deutschland als Glaube oder Wissen um die Kraft göttlicher Wege heute und in Zukunft

> zum Text

Mit dem Deutschen Evangelischen Kirchentag Berlin – Wittenberg 2017 in den vergangenen Tagen war Berlin oder auch Wittenberg ein Bekenntnis zur Liebe als göttliche Weisung oder göttliches Wirken auf Erden oder als Menschsein im Glauben zu Gott oder göttlichem Sein. Wer heute ansieht, wie Menschsein irrt oder wirrt in Bezug auf die Liebe auf Erden unter Menschen als Brüder oder Schwestern oder als ebenbürtiges Sein als Menschsein oder Dasein als Mensch, wird schwach, unsicher oder eventuell krank. Krank wäre hier Verzagenmüssen in Bezug auf die Härte untereinander oder zwischen gleich zu sehenden Wesen als Würde als Menschen oder als eben Menschsein auf unserer Erde. Glaube ist nicht Irrsein oder Verwirrtsein, sondern der Weg auf Erden, seine Wege als Mensch oder Menschsein oder Dasein Mensch als so zu sehendes Dasein im Sinne einer göttlichen Weisung oder Kraft zu verstehen. Nun kann sicher der eine oder andere fordern oder hoffen, dass endlich eine andere Zeit da wäre oder käme, wo Glaube überwunden wurde oder endlich diese Art Sein anders käme als dieses mysteriöse, metaphysische oder übersinnliche Dasein Mensch oder im Sein als Menschsein. Wir haben aber keine andere Wahl als Liebe zu erreichen, zumindest für jedes Kind und jeden als schwach zu sehenden Mitmenschen als Vorzeigendürfen, dass Leben wahr ist im Sinne von Sein als Mensch oder Dasein als Mensch. Unabhängig wie Menschsein sich verirrt oder weiterhin zu Kriegen neigt oder dies als wahr ansähe, Liebe ist und bleibt Gott oder das göttliche Hoffen seit Anbeginn unserer Zeit oder unseres Daseins Mensch. Physiker oder auch andere Wissenschaftler hoffen immer wieder auf eine Art Sicherheit als wissenschaftlicher Nachweis oder Nachweisendürfen von Gott oder dieser universellen Kraft. Die Frage aber ist oder wäre: Muss Gott sich zeigen als höchster Weg ohne das Sein Mensch oder über dem Menschen zu sehendes Sein oder Dasein Mensch? Wäre Gott sichtbar ohne das Menschsein oder als Energieform, die Physiker durchaus schon erfasst haben als vollständig anderes Wirken oder Sein für unser Sein oder zu erfassendes Sein? Wer hat bisher ein Kind besser verstanden als die Mutter oder der Vater bei einer Geburt als herausragender Nachweis von Gott oder göttlichem Wirken? Wir sind zu wenig sicher oder wahr, wenn wir Gott als das über uns stehende Sein vermuten würden oder wollten. Gott ist frei von uns Wesensmenschen oder Er ist Wir. So wollte Jesus die Kraft sein oder er war gekommen, um Leben zu erklären oder Leben zu bestimmen. Warum wir dem nicht nur oder anders vertrauen konnten, wenn seit Jahrtausenden Leben zerstört wurde oder immer wieder wird und heute mit Waffensystemen eine Option oder Wege gezeigt werden sollen oder sollten, die so sehr erschrecken, dass selbst mir als Pädagogin die Sprache weg bleibt. Mir heißt Pädagogin-Sein, das fast alles schon ansah: missbrauchte Kinder, erschöpfte Jugendliche,  überforderte Eltern und fürchterliche Wege als Macht-vorführen-wollen oder dies hoffen oder erwägen.  Die Frage aktuell wäre auch, was wir Kindern weiterhin erklären wollen oder dürfen, wenn Regierungschefs als professionell wirkende Mitmenschen oder Weltbürgerinnen nicht in der Lage sind, Wege als Freiwerden von unvorstellbar grausamen Waffensystemen erklären wollen oder dies erwägen. Die Kraft von Weisheit ist Liebe oder das göttliche Wirken oder Sein.

Die Wege heute erschrecken in Bezug auf die Zeit, die uns verlorengeht weltweit für den Schutz unserer Erde oder die Wahrung unserer Kräfte für das Erreichen von Weltfrieden oder Weisheit für unsere Erde. Ist Frau Merkel als promovierte Person nicht mehr in der Lage unser Land sicher vorzuzeigen, weil ein verwirrt sich zeigen wollender oder geistige Macht vorzeigender oder sicher gewordener Weltbürger Wege fordert als Wahrung von Ehrlichkeit oder Sichersein in einer NATO als Lebenselixier für Menschen in einer gewissen Handlungsbereitschaft oder als Bündnis für das Erreichen von Weltfrieden? Wir können die Wahrheit nur vermuten oder sie fühlen als diplomatisches Ringen oder Wirken. Wenn aber ein Kind fragt oder sich müht für Gleichwertigkeit jedes anderen Kindes oder Eltern sich ohne jede Scham vor ihrem Kind äußern als Rache gegen jedes Unverstandene oder Unsichere, dürfen nun wir als ErzieherInnen oder PädagogInnen unsere Vermutungen darstellen oder dem Kind Lügen oder andere Wege darstellen als Warten oder Ich-weiß-doch-auch-nicht. Lernen ist nicht nur ein Weg in einer Kita oder Schule oder bei einem Schulbesuch, sondern das Verstehen oder Erfassen und Erleben oder Erfahren von Leben und allem, was Leben zeigt oder Leben darstellt, in sicherer Betrachtung von Neurowissenschaft und damit von der heute vielleicht stärksten oder sichersten Basis für PädagogInnen, die nachdenken müssen, wie sie Kindern Leben erklären sollen oder zumindest vorzeigen müssen, was Leben sein müsste oder eben ist.

Mit dem Kirchentag als Deutschen Evangelischen Kirchentag Berlin – Wittenberg 2017 wurde eine Kraft sichtbar, dass Leben nicht nur hier stattfindet im Sinne von Leben als Menschsein, sondern dass Leben in einer Kraft sichtbar wurde, die Gott wäre oder so von Menschen erfasst oder benannt wurde. Leben scheint keine einfache Sache oder sie ist die einfachste, wenn Menschsein sich öffnet für die Liebe auf Erden und das Sein Mensch im Sinne der höchsten Kraft Sein.

 

Unabhängig wie der Widersacher als Herr Trump oder der Weltbürger Donald Trump Wege darstellen will oder diese fordert, er ist mit seiner Kraft wichtig für das Wissen um Irrtümer oder das Aufklären wichtiger Fragen. Wenn er Ehrlichkeit fordert oder diese darstellt, würde er eine Kraft in sich tragen, die Liebe heißt oder Rache oder beides. Denn eine Wahrheit wäre immer auch eine Kraft als Liebe oder Liebeswege, wenn Liebe sich darstellt oder Ehrlichkeit unter gleichgesinnten WeltbürgerInnen da ist oder da wäre. Liebe scheint hier so sehr abwegig, dass selbst das Kind schmunzelt oder nachdenkt. Denn ehrliches Mitsein unter Gleichgesinnten ist Achtung der anderen Sicht oder Achtung der Fragen, Wünsche oder Wege oder aber Hoffnungen. Donald Trump will Ruhe finden in seiner Welt als Geist oder will Ruhe erfahren dürfen für seine Pläne, Hoffnungen oder Ziele. Der Weg wäre also heute immer wieder auch Perspektivwechsel oder Erfassen, wie Wandel fehl geht oder fehl sich zeigt oder wahr wurde. Wahrwerden heute ist in Bezug auf ein Wahrwerden von Trumps Irrtümern ein rotes Tuch oder eine Wahrheit, die es zu gestalten gilt, unabhängig wie anspruchsvoll diese Wege wären oder sind. Weisheit oder Wandel zur Kraft als Liebe oder göttliches Wirken schließt Härte, Rache, Diffamierung oder Denunziation vollständig aus. Wer andere Menschen abwehrt für das zutiefst zulässige oder achtsame Erreichen von Erfolg oder Wohlstand für sich oder seine Ziele, Wege oder Pläne, verirrt sich im Dasein Mensch. Die Kraft von Wandel ist heute da oder sie ist seit allen Zeiten da und zeigt das Erreichthaben von Liebe oder aber das Verstehenmüssen von Rache oder Missachtung gegen Gott oder seine Hoffnungen für das Leben auf Erden für die Seinen oder die Kinder seiner Liebe als Menschsein oder alle Menschen. Würde ist wissenschaftlich betrachtet ja nichts anderes als Gott oder göttliches Sein oder eben als höchstes Sein Wir als Menschsein mit dem Wissen um die Kraft der Liebe für das Erreichen von Weltfrieden oder Frieden auf unserem Planeten als der Lebensraum und der einzige Lebensraum für das Menschsein.

Liebe soll uns Weisheit vermitteln oder wie beim Kirchentag täglich auch mit hochrangigen Persönlichkeiten als professionelles Wirken oder Dasein als Menschen vorgezeigt oder vorgestellt, dass Leben ehrlich zu erreichen sein darf oder kann. Wer Barack Obama ansah oder seine Worte verfolgt hat, hat auch die große Belastung von Entscheidungen-erreichen-müssen erneut oder wieder verstanden oder vielleicht seine große Kraft und Liebe erfasst oder verstehen dürfen. Das Verantwortenmüssen von Wegen oder Entscheidungen für ein Land oder eine Art Weltpolitik ist grausam schwer oder so sehr anstrengend und anspruchsvoll, dass Wege nie nur einfach oder sicher erreicht werden können oder dies möglich wäre. Die Kraft von Weisheit lehrt immer wieder Ruhe und Achtung für die Folgen oder das Verantwortenkönnen. Ob Angela Merkel und Barack Obama die Kraft ihrer Liebe als Weisheit vorzeigten oder sich beide ergänzten mit einer herausragenden Kraft aller Podiumsgäste oder -personen, darf jeder selbst einschätzen. Deutschland in einem Teil mit Berlin und Wittenberg war Orange als ein WIR oder als unser Land im Sinne eines Bekenntnisses zum Glauben als Gott oder unsere Basis als herausragend sein dürfendes Sein Mensch. Mensch darf göttlich denken oder wirken, nicht aber als Gott sich fühlen in der Überforderung der Basis des eigenen Seins als Menschheit. Gott würde wohl raten: Findet endlich Ruhe für das Erreichen von Wohlstand für jedes Kind mit dem Wirken um Weltfrieden und mit dem Wissen um die Zeit, die ein Wandel braucht. Wandel zu Demokratie ist keine schnelle Angelegenheit und ist keine Veranstaltung für weiterentwickelte Staaten oder Länder. Demokratisches Wirken schließt Lernenwollen oder auch Verstehen immer ein. Verstehen braucht oft Jahre oder Jahrzehnte, auch dann, wenn die Dummheit quält oder zu vernichten droht. Die Ruhe auf Erden hieße Zulassen von Lernenmüssen, auch dann, wenn ein Volk noch nicht ausreichend verstanden hat oder dies kann. Wer Ruhe vorzeigt, wird Weisheit zeigen. Wer Macht darstellt als dringendes Wandeln hin zu Demokratie ohne das Verstehen von Prozessen als Aufbrechen alter Strukturen oder Wunden, wird einen Prozess ansehen, der durchaus Krieg oder Vernichtung heißt. Wir fordern Frieden auf unserer Erde und wir danken allen Organisatoren dieses wundervollen oder spektakulären Kirchenfestes am 24. bis 28. Mai in diesem Jahr. Denn wer so viele Menschen vereinigt oder dies erreicht, wird immer auch Hoffnung zeigen oder diese erreichen helfen. NADIA AL-DOYAILI

29. Mai 2017

Bild/Foto: © Nadia Al-Doyaili

> schließen
Lebensfragen heute oder Weisheit im Dasein Mensch
Betrachtung im IFGF Institut für gesellschaftliche Forschung

 

> zum Text

Wer kann heute sicher einschätzen, wie Leben am besten oder sichersten gelingt oder gelänge oder gelingen müsste? Wer ist in der Lage, Demokratie allen WeltbürgerInnen so zu erklären, dass Weisheit entsteht oder bewahrt wird oder bewahrt werden sollte? Wo ist der Weg weltweit, wenn der Mensch sich nicht bescheidet oder dies erreicht, wenn es um die Wahrung aller grundsätzlich dringend zu verstehenden oder wahrhaft so zu sehenden Ressourcen unserer Erde geht oder diese bedroht würde oder ist? Was ist uns als Menschheit oder Menschsein seit unserem Bestehen gelungen in Bezug auf die Frage von Würde eines jeden anderen Mitmenschen oder Mitseins als Menschsein heute oder in Zukunft? Die Fragen stören vielleicht oder überfordernd den Gehofft-Besten oder -Sicheren oder den Geglaubt-Wahren als Sicheren oder Besten als Gehofft-Sicheren oder -Besten. Würden wir heute sagen wollen oder dies so einschätzen, dass Leben immer wieder anders zu verstehen sein sollte oder müsste oder dass es keine sicheren Antworten, Wege oder Fragen gibt oder geben darf oder dürfte? Was sind wir als Menschen wert, wenn Krieg immer wieder als Lösung anzusehen ist oder dies so zu sehen sein dürfte oder könnte oder uns so vermittelt wird? Wer Kinder oder Jugendliche begleitet oder stärkt oder ihnen versucht auch in Bezug auf philosophierendes Denken oder Philosophieren Leben zu beschreiben oder zu vermitteln oder sie einlädt Leben einzuschätzen oder hier anzukommen, weiß, wie anspruchsvoll derartige Wege wirklich sind oder sein können oder eben sind. Kinder denken anders als Politiker oder Wirtschaftsverantwortliche in globalen Fragen. Wer also hat Recht, das Kind, das Leben wahren möchte oder Krieg als das Verwerflichste im Leben von Menschen ansieht oder all das früh schon lernen sollte oder müsste oder darf, oder der Politiker, der Krieg als einzige Lösung ansähe oder Waffeneinsätze befürwortet oder dies wünscht als schnelle oder dringende Lösung? Wie wichtig ist uns Liebe zum Leben als höchstes Sein Führung als kindliches Wissen oder Können oder Wirken oder Denken oder Schauen? Wer kann dem Kind vertrauen oder zutrauen, wenn es Krieg als undenkbaren Weg oder als so zusehendes Vorgehen ansieht oder das Wissen schon als Basis hat aufgrund seines höchsten Seins Mensch als eben Liebe und Liebeskraft oder -wege?

Wir denken immer noch oder immer wieder zu wenig nach über Liebe im Dasein Mensch, dass Waffen wichtiger wurden oder weiterhin wären oder sind, weil wir falsch sind oder fehl wurden oder gingen. Wie kann Deutschland diese Schmach lösen helfen oder ein für allemal  seine Hoffnungen aufgeben, Weltproduzent modernster Waffensysteme zu werden oder zu bleiben? Sind unsere Fragen so wenig bedeutungsvoll oder wichtig, dass wir hinnehmen als WeltbürgerInnen, dass unser Staat Wirtschaft stärkt oder dies erwägt für das Erreichen von Weltruhm bei der Entwicklung modernster Waffensysteme oder -formen? Diese Frage ist dreifach anspruchsvoll oder anstrengend oder grausam schwer, weil die Weltpolitik so undurchsichtig wirkt oder ist oder wurde, oder weil Demokratie eben mit Menschen entsprechend so sein sollte oder müsste oder darf sowie, weil der Mensch scheinbar immer wieder versagt oder dies eben so sein dürfte oder könnte oder es einfach so ist oder sein muss. Wir Pädagoginnen und Pädagogen hoffen auf andere Zeiten und Wege und wir wissen heute aber auch, dass Wandel Zeit, Ruhe und Kraft braucht oder haben sollte. Hören Sie weiter hin, wenn Regierende fehl reden oder sich gebärden wie einstmals Monarchen, die Weltgeschehen hofften nachhaltig bestimmen zu dürfen, zu sollen oder zu müssen. Würde im Sein Mensch ist Würde als Dasein Mensch und keineswegs Regierender oder Besserwisser oder -sollender oder -dürfender. Ich würde mich nicht einvernehmlich erklären, wenn eine studierte oder promovierte Person Kriege befördert oder dies darstellen würde oder wünscht. Ich würde ihr zustimmen, wenn sie den WeltbürgerInnen in einem als global zu sehenden Land sicher vermittelt, was Waffensysteme sein müssten oder sollten oder werden können. Wir haben keine andere Wahl im Dasein oder Sein Menschheit oder Menschsein als die Liebe zur Kraft als Weisheit, auch dann, wenn eine AfD plötzlich da ist oder Wege erreicht hat oder weiter darstellen würde oder wollte, als mit Weisheit zu agieren, unabhängig wie grausam diese Wege auch als Weisheit-darstellen wären oder würden. Wer Deutschland „DICHT“ sehen will oder dies vorhat, ist rückschrittlich, naiv und vor allem verführt zur Verachtung der fortschrittlichsten Gedanken der Antike, der Lebenszeit tausender wahrhaft sicher gewordener Menschen im Rahmen der Entwicklung des Menschseins. Tausend reicht eigentlich nie wirklich, weil heute jedes Kind schon versteht, dass DICHT-Machen das Naivst-Gehoffte oder -Dargestellte ist oder weiterhin sein würde oder ist, wenn Wandel gelingen sollte oder müsste.

Der Mensch ist auch gemäß der UN-Charta, also der Weltkraft Mensch oder Menschsein sicher zu verstehen und zu erklären, auch für einen Politiker, der nun nicht studierter Pädagoge, Völkerrechtlicher oder Politikwissenschaftler wurde oder ist. Wir denken für den Fortschritt Mensch und wir wissen um Fragen von lebenslangem Lernen, von Entwicklung als lebenslangen Prozess bei jedem einzelnen Menschen. Wohlstand ist beim Kind der sichere Elternteil oder sind seine Eltern als liebvolle und sichere Personen oder mitseiende Wege oder Kräfte oder Formen. Wohlstand ist nie Größenwahn als Reichtum zum Nachteil aller oder vieler anderer WeltbürgerInnen.

 

 

Möge unsere Bildungsrepublik oder unsere Wissensgesellschaft Deutschland schnell Bildung fordern diesbezüglich, auch wenn Politiker vielfach grausam ringen sollen oder müssen, vielleicht aber nicht so grausam ringen müssen, wie Menschen, die für zehn Stunden am Tag für einen Hungerlohn ihre Lebenskräfte zeigen müssen oder sollen. Wer Wohlstand fordert oder darstellt und nicht bereit oder in der Lage ist, Menschsein so zu erfassen oder zu verstehen, hat seine Arbeit nicht sicher vorgezeigt oder erreicht. Die Lohnarbeit ist Fortschritt geworden, aber sie ist das naivst Anmutende, wenn Reichtum sein sollte oder müsste zum Nachteil der Lebenskraft all derer, die ehrlich und achtungsvoll ihre Lebenskraft und -formen hingeben oder erbringen.

Leben ist Leben, auch dann, wenn eine Ausbildung nur erreicht wurde oder wenn Leben zur Zeit einer Nachkriegsbewältigung da war oder erreicht werden musste. Wir haben nicht die Handhabe heute, Fehler einer Kriegstreiberei in unserem Land ungeschehen zu machen, aber wir haben die Verpflichtung Bildung einzufordern, wenn viele oder sehr viele Menschen in unserem Land eine AfD wählen oder ihr Entstehen gewünscht, gefordert oder erfleht hätten oder dies so wäre. AfD als Alternative für unser Land ist eine Lachnummer oder eine Option für mehr Wandel hin zu menschlichem Wachstum oder Wachsendürfen, nicht aber zu verwerflichen Wegen als Verachtung von menschlichem Wirken für einen Planeten oder einen Teil auf unserer Erde, der nie so lange friedlich war oder sein konnte oder wollte. Wer Alternative in unserem Land fordert mit dem Wissen um unsere Fehler als Volk, kann nie eine AfD wollen oder wählen. Die Frage ist hier nicht Beeinflussung eines wissenschaftlichen Instituts mit einer Pädagogin als Direktorin oder Leiterin, sondern das Wissen, das jedes einzelne Kind heute erreicht oder wissen darf oder kennt. Ob nun der Lehrer oder Erzieher als Mann oder Frau dumm gelehrt oder vermittelt oder Leben dargestellt hat oder es wollte oder dies vorhatte mit seinem weltumspannenden Gedankengut als Weisheit oder als EU- wie auch UN-Charta und alle wichtigen oder bedeutsamen Beschlüsse für eben diese weitreichenden Projektansätze für die Menschheit, wird unsere Arbeit oder unsere Zukunft schon ja zeigen dürfen oder dies erreichen. Wir hoffen auf die Bildungsexperten für mehr Bildung in unserem Land, dass Entwicklung bei jedem einzelnen Mitmenschen möglich würde oder wäre oder ist. Der wissenschaftliche Versuch oder dies zu erwägen zu prüfen, wie AfD-Wähler nun Kriegserfahrungen verarbeiten würden und wie sie flehen würden in einer Situation von Überlebendürfen oder -können als Asyloption, ist unzulässig und auch nicht gewünscht oder verlangt, auch dann nicht, wenn die Gedanken weiter abdriften in Formen als nationalstaatliche Formen als Verachtung der Würde von Menschen aus anderen Ländern oder Völkern. Sicher ist aber auch, dass das Zusammenleben in einem Land kluge Wege und Optionen braucht, dass ein sicheres Dasein für einen Mitmenschen und eben für jeden Mitmenschen in unserem Land als sicher oder wahr anzusehen wäre oder sein dürfte. Wahr heißt Rechtsstaatlichkeit und damit auch Einhaltung der Wege für die in unserem Land geborenen Mitmenschen, auch dann, wenn nun eine Art Migrationshintergrund vermutet oder anzusehen wäre. Wer Geschichte studiert hat oder sich hier bestens auskennt, weiß auch, wo Koryphäen der Chemie, Medizin oder Baukunst wirkten, vorzeigten oder lebten. Weltreiche können nie ewig bestehen, und es ist nachzuweisen, wie lange heute gehoffte Welthoffnungen als Weltreichanmutungen bestehen würden oder dies erreicht würde. Der Mensch ist und bleibt Mensch, selbst dann, wenn Waffensysteme voller Stolz vorgezeigt würden oder werden, die unseren Planeten tausendfach zerstören könnten oder dürften. Nun ja, das Kind lacht auch hier oder es lacht, weil seine Eltern am Abend Zeit aufbringen für den Austausch über den Tag oder weil beide Arbeit hatten oder sich hier zeigen durften. Lachen heißt hier Dank, Freude, Wertschätzung oder aber göttliches Sein wie eben zu Ostern, wo ja Gott betrachtet wurde oder durfte oder wo der Tag der Arbeit vor wenigen Tagen entweder mehr Schlaf oder Erholung oder Zeit mit Mitmenschen als Freunde oder Bekannte oder Familienangehörige ermöglichte oder weil Mitmenschen für Andere demonstrierten, dass Wohlstand auch für sie wahr werden darf oder müsste.

Wir forschen weiter zu Fragen globaler Entwicklung oder Gestaltung für mehr Weisheit auf unserer Erde oder auch in unserem Land. Wir sagen heute zu, dass eine AfD keinen Fortschritt darstellt, aber wichtig zu sein scheint, dass Bildung lauter, sicherer und vor allem klarer wird auch für diejenigen, die politikverdrossen wurden oder sind. AfD als großkotziges Hoffen als Weltwandler ist Zumutung, Anmaßung wie auch verwerflichstes Darstellen einer Option als Alternative für unser Land. Der Name steht für Weisheit, ist aber die Verachtung des Kindes mit seinen Wünschen, Hoffnungen, Fragen und vor allem seinem erreichten Wissen. NADIA AL-DOYAILI

3. Mai 2017

> schließen
Ostern 2017
Göttliche Wege oder der Mensch heute mit dem Wissen um göttliche Wege

> zum Text

Wir feiern heute Ostern voller Freude oder voller Kraft, Gewissheit oder Resignation. Wir feiern den Tag der Hoffnung auf Leben und auf Lebensfreude oder Wiedersehen.  Ist Hoffnung wichtig oder bedeutsam in einem Land der Achtung von Liebe als Würde für jeden Menschen als in unserem Grundgesetz verankert und betrachtet? Es ist die Frage, die heute vielleicht mit Ostern trotz Freude oder Lebensbejahung eine große Achtung verdient. Wer die Botschaft des Würdenträgers der Kirche oder dieses Hauses heute verstanden hat oder zugehört hat, weiß, dass wir vieles noch nicht erreicht haben oder erreichen wollten, konnten oder durften. Wir brauchen die Gewissheit von Frieden in unserer Welt ohne jede Achtung von Macht oder Wegen von Macht gegen die Hoffnung als Liebe wie Achtung unseres Lebens als Dasein als Menschheit oder menschliches Sein als Menschsein. Wir wissen leider ausreichend gut, wie wenig Machthaber als Liebe zeigen könnten oder würden, wenn sie ihre Basis nicht mehr erreicht fühlen oder erreicht sehen. Als WeltbürgerInnen oder Weltbürger sind wir berechtigt, jedwede Art Machtgebaren mit Folgen von Krieg oder Verachtung von Liebe als Weltdenken für Frieden zu verhindern. Deutschland ist technologisch hochausgestattet mit Waffensystemen und kann so auch überall aushelfen oder diese anbieten. Warum wir als Volk das wollen oder zuließen oder zulassen, wäre immer wieder auch zu prüfen oder zu verstehen. Die Konflikte in der Welt heute sind hochgefährlich und sind aufgrund der langen Wege als Lösung kaum mehr als lösbar zu sehen. Diplomatie muss hier aber anders weiter ringen, nämlich als Vorzeigen der wahren Gründe für die aktuellen  Zerwürfnisse auch mit Syrien, Nordkorea oder weiterhin mit der Türkei als fast Freundesstaat unseres Landes. Was sollen wir Jugendlichen oder Kindern darstellen, was unser Land in Bezug auf Waffensysteme zeigt oder vorgibt oder wahren möchte für vielleicht einen Wohlstandsstaat oder eine international starke Wirtschaft? Wer stoppt die Wege als unverhältnismäßige Wege als Ringen für eigene Kraftwege oder -lösungen als Staat oder Regierung oder aber Wirtschaft? Wir brauchen als Menschheit Ruhe für das Verstehen von Konflikten oder aber für das Erreichen von Sicherheit, wie Kinder weltweit in Frieden aufwachsen können oder dies erreicht wird. Wir brauchen zudem Forschungen, die uns Gewissheit geben, warum Deutschland immer wieder eingebunden wird in Fragen internationaler Wege für Konfliktlösungen vor einer Auflösung der Gräueltaten während und nach dem 2. Weltkrieg. Gräueltaten wissen ausreichend viele Menschen, die während und nach dem 2. Weltkrieg lebten oder überlebt haben. Wir sind keine Befreiernation oder würden es nie erreichen können, wenn Deutschland vorschnell mitringen würde oder sich entsprechend darstellt. Wir würden nie als Nation frei, so wir nicht achtsam sein würden, was wir uns als Land vornahmen und mit unserem Grundgesetz darstellen oder fordern.

Europa ist in Gefahr in Bezug auf demokratische Wege oder Fortschritt für das Leben auf diesem alten und hochentwickelten Kontinent oder aber in diesem Teil unserer Erde. Teil heißt Naturgebiet oder Naturteil Welt oder Stadtteil Welt oder Teil auf dem Planeten Erde. Erde ist traumhaft schön anzusehen aus dem Weltall oder von einer Entfernung, wo der Planet anders anzusehen ist.

Wir sehen uns als Menschen an und wissen, wie verletzlich wir sein würden oder dies wäre, wenn das Ökosystem zusammenbräche oder zusammenbricht. Wer hofft, dass Wissenschaft oder Forschung unsicher vorzeigt oder denkt oder aber lügt in Bezug auf die Schonung der hochsensiblen Bereiche unserer Erde, irrt gewaltig und ist auf einem hochanspruchsvollen Irrweg in Bezug auf die Folgen oder ein Leben mit einem anderen Planeten als Erde. Wir sind in einer Demokratie nicht nur wahlberechtigt oder wahlsicher mit ausreichenden Möglichkeiten der Bestimmung von Menschen oder Parteien, sondern auch in der Lage, Wege in einem Land wesentlich mitzubestimmen. Mitbestimmung ist eine Errungenschaft früherer Generationen oder Zeiten und somit auch eine Errungenschaft in der Geschichte unseres Landes. Wir haben aus unseren schwersten Fehlern zumindest lernen können, wenn auch noch nicht jede Art erneute Fehler verhindert wurde oder werden konnte. Was wir aber wissen, ist, dass kein Mensch über dem anderen steht, auch dann nicht, wenn er Wohlstand erreicht hat oder diesen darstellt. Wohlstand zu Ostern heißt Ruhe-finden-können oder -haben oder Freude an der Natur oder Menschen oder beides.

Wir ringen in unserem Land für mehr Arbeit für jeden arbeitsfähigen Mitmenschen und wissen somit, dass Arbeit immer auch ein Garant für Frieden als innerer Frieden in einer Kultur, in einem Staat und in einem Land als Einwanderungs- oder Zuwanderungsland ist oder bleiben wird. Einwanderung ist keine Lösung für Geburtenschwachheit oder geburtenschwache Landstriche in unserem Land. Einwanderung sollte im Sinne der Weltkraft als Fortschritt im Menschsein betrachtet und verstanden werden. Fortschritt hier meint Liebe zur Achtung der Würde Mensch und keinesfalls Weltrekorde in Wirtschaftsfragen oder -optionen. Wir können als Pädagogik nicht alles erreichen helfen, aber immer wieder aufzeigen, was Bildung, Erziehung oder Bildungswege erreichen sollten oder können. Bildung ist keine Einbahnstraße oder eine Einmalgeschichte in der Geschichte als Leben oder Lebenslauf. Wir sind keine Alles-erreichen-Könner oder willens, dies uns vorzunehmen oder uns aufzubürden, auch dann nicht, wenn Eltern sich mehr an unserer Arbeit als Aufsichtswege oder Erziehungsoptionen oder -pflicht beteiligen würden oder dies erreicht würde. Eltern sind wie ErzieherInnen oder pädagogische Fachkräfte immer wieder auch Wege oder Optionen und somit Kraftwege oder Mittel oder Stärkungen, dass Wege als menschlicher Fortschritt zu erreichen wären oder sind. Eltern haben die Pflicht und das Recht, menschlichen Fortschritt in Bezug auf Weltfragen eindringlich einzufordern und diesen aber auch selbst zu gestalten. Gestalten ist Liebe zur Weisheit und Liebe zur Achtung der Würde jedes Menschen. Wir wollen Ostern verstehen als solchen Weg und als so zu verstehenden Weg im Sein Mensch als Dasein Mensch. NADIA AL-DOYAILI

16. April 2017

> schließen
Weltfragen und Weltpolitik
Hinsehen und Nachdenken

> zum Text

Die ersten Lebenstage und -wochen oder -monate in diesem Jahr liegen hinter uns als Weltbürgerinnen und Weltbürger. Und gerade heute wäre die Frage: Scherz oder eher zum Teil brutale Realität und brutaler Wandel oder aber Zeitgeist mit Veränderungen oder Wahrheiten in unserem Dasein als Mitsein oder Mitmenschen oder eben Menschen als Teil unseres Daseins als Menschsein oder eben als Teil der Menschheit. Kein Mensch gleicht dem anderen oder ist verwechselbar, auch dann nicht, wenn ein Geschwisterteil von uns gleich aussähe oder dies so erscheint. Die Welt scheint aus den Fugen oder wir sind nicht mehr in der Lage, Wandel sicher einzuschätzen oder zu bewältigen. Zum einen wäre die Frage, wo Fehler als Ursache für Veränderungen zu sehen oder zu verstehen wären oder sein müssten. Zum anderen ist immer auch der Weg zu betrachten, der die Menschheit nach vorn oder weiter in die Weisheit führt, unabhängig wie anspruchsvoll dieser Weg sich anfühlt oder wahrlich wäre oder so scheint. Wir wissen zu wenig über Wandel auch in Deutschland, um alles vorherzusehen oder einzuplanen. Weltwirtschaft ist eben keine nationale Erfahrung oder nationale Planung. Donald Trump lebt in einem anderen Teil unserer Welt und so wäre das eine andere Betrachtung, auch dann, wenn Medien uns wissen lassen, dass er immer zu verstehen sein müsste oder wäre. Sieht man den alten oder an Jahren gealterten Menschen mit vielleicht 80 Jahren an, so wäre ihm das vollkommen gleich, weil er vielleicht in einer Zeit gelebt hat, wo er dieses Land nie erreichen konnte und zudem nicht unbedingt versteht, was nun ein Trump-Mann oder sein mitseiendes Menschsein auf unserem Planeten braucht für seine Sicht von Wandel oder für sein Hoffen für eine andere Lebensform als Lebenszeit Mensch. Ich beziehe mich auf meine Aussagen am 19. Januar in Bezug auf seine Schwurleistung vor Gott oder diese Geste. Wer die Frage stellt, ob nun eine Lebensleistung über Geld oder ein Amerika-Hype das nun allein wichtigste Mittel zur Rettung unserer Erde wäre mit spektakulären Wegen oder Hoffnung der Lösung für ein hochverschuldeten und überlastetes Land ist oder wäre, soll er mit seinen Möglichkeiten als Geld und Macht prüfen und zudem ansehen, wie Gottesstaaten ringen oder was Länder mit Demut im Sinne einer Leistung als Achtung der Geschichte mit allen Erfolgen und Misserfolgen oder Fehlern schaffen. Er wird weder frei sein können von seiner Verantwortung, noch kann er Fehler wegführen von sich oder seinem Clan, wenn Kriege oder kriegerische Formen aufbrechen sollten oder werden. „America first“ ist das Dümmst-Gehoffte oder -Geglaubte in einer Zeit von Menschheits-Wandel zu einer Weltkraft für Frieden, Wohlstand und Auflösung grausamer Verwerfungen im Dasein für Menschen oder im Menschsein.

Die Lebenszeit Trump ist eine Lebenszeit im Rahmen seiner Zeit auf Erden, nicht aber eine Zeit für ca. 8 Milliarden mitseiende oder lebende Menschen auf unserer Erde. Lebenszeit ist für jeden Menschen wichtig, auch dann, wenn Fehler erreicht wurden oder nicht verhindert werden sollten oder wollten oder vielleicht auch konnten. Wir schützen unsere Kinder diesbezüglich immer wieder auch, weil wir nicht hinreichend oder nicht immer wissen, warum Handlungen vollzogen werden oder wie Verhalten einzuschätzen wäre mit anderen Lebensumwelten oder Lebensformen für eben genau diese Menschen als noch jüngere oder jüngste WeltbürgerInnen. Ein Herr Trump aber hat ein Alter, das durchaus als älterer oder fast alter mitseiender Weltbürger zu verstehen sein muss oder sollte mit Aspekten, die anmuten wie eine Farce oder ein Aprilscherz. Diplomatie aber muss handeln im Sinne der Liebe als Weisheit oder Größe.

Und als das hat Angela Merkel Recht, wenn sie eine Art Kommunikation darstellt oder dies wünscht, dass Einladung als Gespräch gilt und nicht Verachtung, Häme oder Drohgebärden. Sie wird dafür abgewehrt und auch vorgeführt oder aber verehrt. Wer also hat Recht? Ist es ihre Gabe Menschen zusammenzuführen oder aber eine Leistung, die sie zu erreichen hat als Bundeskanzlerin? Wer annähme, dass heute noch Politiker eine Art Eigenart vorzeigen dürfen wie ein Donald Trump, verirrt sich in der Zeit und verirrt sich damit auf seinem Daseinsweg als Mitsein oder Lebenssein Mensch. Wir wissen zu wenig heute noch über Trumps Hoffnungen oder Ambitionen als Vater oder Ehemann, aber wir verstehen, dass er ähnlich wie jeder Vater hofft, dass seine Kinder ihr Leben bestehen oder Glück erreichen. In dem Sinne hat er immer Recht, wenn er hier agiert, sich müht, zärtlich arbeitet und zudem eine Liebe darstellt, die vorbildlich anmutet oder vielleicht auch immer war oder weiterhin ist. Ob er seiner Rolle als Weltpolitiker für das Erreichen von Weltachtung als Verstehen und Achtung von Würde gerecht wird oder aber diese Rolle verleugnet, weil ja Fehler in der früheren Zeit seines Vorgängers mit ähnlichen Misswegen oder -formen da sein müssten oder wären, wo er vor allem einem Barack Obama noch danken wird für seine Basis und Kraft als Akademiker und hochgebildeter Weltbürger mit einer Auszeichnung, die ihm zurecht zuteil wurde, wird sich zukünftig deutlicher noch zeigen. Barack Obama war kein Gott-Mann, aber er hat göttliche Zeichen verstanden und diese auch dargestellt. Weltfrieden zu fördern über eine fehlerbehafte Zeit seines Vorgängers oder der meisten der republikanischen Vorgänger, ist eine Kraftanstrengung, die seinesgleichen sucht. Er ist zwar gealtert im Sinne seiner Haare, aber er ist gereift zu einem Mann, der weltweit Beachtung fand und diese auch weiterhin erreicht. Wer blond seine Haare färbt als 70-jähriger Mann, nutzt Fortschritt heute oder aber will Fortschritt genießen. Mexiko ist ein hochgebildetes und fortschrittliches Land in Bezug auf Kosmetik über uralte Wege als Lebenszeit oder Lebensform. Als das wäre die Frage, wer am Ende Recht hat: ein Besetzerstaat als ursprünglich verarmter Weg für Leben oder eine Art Ruhezeit für das Verstehen, dass Fehler zu überwinden wären, auch dann, wenn das Eingestehen von Fehlern oft grausam schmerzt oder schmerzlich ist.

Wir wünschen allen WeltbürgerInnen die Freude des Frühlings und vor allem die Kraft, nicht nachzulassen für Wandel-gestalten oder Mitgestalten für das Erreichen von Weisheit. Wer heute die Kraft der Natur in Berlin spürt und zudem das Wissen hat, dass Leben auch ohne Trump sicher wäre oder aber dass er als Vater viel erreicht hat als Liebe oder Lebenszeit-erreichen-helfen als Wohlstand auch für viele seiner früheren Freunde oder Bekannten oder nächsten mitseienden Menschen in einer Zeit von Wohlstand für grundsätzlich jeden arbeitenden Menschen. Nun ja, es ist eine Betrachtung, die auch in Deutschland weiter wichtig wird, nämlich dass Wohlstand nicht jeder erreicht, selbst dann nicht, wenn er 14 Stunden pro Tag alte Menschen pflegt oder täglich sein Leben gibt für die Betreuung oder Bildung und Erziehung unserer Jüngsten. Wandel braucht Zeit. Aber Wandel braucht auch Klugheit und Liebe. Liebe ist aber nicht hier als Verliebtsein zu verstehen, sondern auch im Sinne vorösterlicher Wege die höchste für Menschen zu erreichende Kraft oder das höchste und somit sicherste Sein Mensch.  NADIA AL-DOYAILI

  1. April 2017

Bild/Foto: © Nadia Al-Doyaili

> schließen
Jahresbeginn 2017
Hoffnungen für ein sicheres Dasein Mensch oder Leben im Wandel mit dem Wissen um schwere Verwerfungen weltweit

 

> zum Text

Wir haben in 2017 so viel Arbeit vor uns als Weltbürgerinnen und als Weltbürger und zudem als Menschen mit ein- und dergleichen Würde. Und wir wissen zudem, dass die aktuellen Aspekte in einem anderen Land uns in Atem halten oder dies so erscheint. Wer aber Kinder ansieht, sieht keinen überragend sich zeigen wollenden Präsidentenanwärter oder einen zukünftig sein Lebensziel gehofft erreicht habenden Weltbürger, sondern die Liebe zum Sein als Kind oder kleinen Menschen mit allen Fragen, Wünschen und Zielen. Die Frage wäre doch auch aktuell, wer sich hätte vorstellen können, dass ein Weltbürger in der Lage wäre sich einzurichten für eine solche Aufgabe mit so wenig Erfahrung für das Erreichen von Weltpolitik oder für das Wissen um Weltwege nach einer Zeit von eigenem Wohlstand oder verheerenden Fehlern in seinem eigenen Leben. Nun sind ja Fehler für Menschen immer auch wichtig als Lernprozess oder Lernoption und das auch für einen Donald Trump. Wie naiv er aber hofft als Gedacht-schnelles-denken-dürfen in seiner Welt als geistiges Wahr-sein-dürfen oder -wissen um Milliarden von Menschen als Weltstaat oder als nun anderes Land, das eigene Wege nun wieder gehen will oder braucht als Stabilisierung oder als eigenes Ringen oder Wirken, sollen wir ertragen, aushalten oder wertschätzen. Mauern gab es immer wieder auf unserer Erde und haben menschliche Ressourcen verschlungen oder Leben in Anspruch genommen.

Wer also hat Recht: das Kind, das nie sich bezwingen ließe von einem wirken wollenden Schnellmacher oder -redner oder ein fundiert ausgebildeter Erzieher, der ehrlich und achtungsvoll aktuelle Weltfragen bei Kindern und ihren Eltern und ihre Lebensformen oder -betrachtungen zu durchdringen versucht oder dieses erreicht mit seinem Wissen um Weltfragen und Lebenswege bei zumindest unsere jüngsten Mitmenschen auf unserer Erde? Wir werden es zeitnah ansehen, wie Pädagoginnen und Pädagogen von einem Weltredner oder -strategen als Wirtschaftserfahrenen mit herausragenden Voraussetzungen als finanzielles Potenzial für seine Karriere von seinen Eltern oder nahen oder nächsten Bezugspersonen erfassen können oder lernen werden, wie er Armut verstehen will oder wird und was er für Konzepte als Weltbürger in der Lage ist zu verantworten. Möge dieser Weltmensch schnell seine Verantwortung erreichen oder diese spüren für andere Wege außerhalb seiner Wirtschaftswelt oder -zeit oder seiner engsten Kreise in einem Land, das Europa bis heute nicht erreichen konnte in Bezug auf Erfahrungen von Irrwegen oder Versagen und Lernenwollen und Gelernthaben sowie als Ringen um Frieden in einer hochanspruchsvollen Zeit von Wandel oder Wandel-gestalten-wollen. Die Nöte eines Mannes, der so sehr gern gestalten möchte, nicht aber bereit war oder sein kann, andere Wege zu erreichen als Achtung mit seinen Formen als Sprache, Gesten und Hinweise oder mit seiner Finesse als Hinführenwollen zur besseren oder stärkeren Welt als eine Trump-Oase als Weltsicht und bessere Welt und als Besser-Handel-betreiben-können oder -wollen als Globale-Märkte-erreichen-können, sollen uns nicht aus unserer Kraft holen dürfen oder können. Er wird seine Lehre erreichen müssen, unabhängig davon, dass er als Familienvater gütigst rang, sich so auch offen zeigte und Frauen durchaus als gleichwertig ansieht oder dies auch darstellt. Fehler machen wir alle, auch ein Donald Trump, der unser aller Lehrer wäre, hätte er auch oder zudem die Kraft für LehrerInnen- oder PädagogInnen-Sein mit 100 Arbeitsstunden pro Woche für die Armen in unserer Gesellschaft oder die am wenigsten Geld darstellen Wollenden oder Dürfenden als unsere jüngsten Menschen oder die jüngste oder jüngere Generation.

Wir erwarten voller Spannung also den Wandel in einem Land, das Demokratie immer vorgezeigt hat und auch zu den eigenen großen oder fürchterlichen Fehlern in seiner eigenen Geschichte zu stehen in der Lage schon war oder sein will oder dies zeitnah auch ansieht mit dem Auflösensollen und -müssen fürchterlicher Fehler in den ersten Jahren eines Landes oder von Landnahme auf unserem Planeten oder auf unserer Erde.

Wer Deutschland auf eine Zeit hin festlegen will, um die eigene Scham oder die eigenen Fehler wegzufordern oder wegzudenken, ist naiv, hochmütig oder dümmer als jeder ungebildete Weltbürger, der sich um die Frage von Wandel-verstehen nie bemüht hat oder bemühen wollte. Dummsein diesbezüglich ist Macht-vorzeigen-wollen gegen die Liebe zur anderen Kraft als Weisheit oder als Wandel für ein Weltparlament oder Weltdenken in einer global heute nur noch zu verstehenden Welt. Wir werden seine Mühsal ansehen, wenn er Liebe darstellen müsste oder soll für trauernde Mitmenschen oder Menschen, die über die Kraft einer globalen Welt gestoppt wurden oder Wohlstand über Reichtum zu erreichen versuchen, nicht aber mehr erreichen dürfen.

Wer also hat Recht aktuell: das Kind in seiner Welt der Liebe oder das an Jahren schon reif gewordene Menschsein, das weltweit Gräben öffnet oder schlagen will für den richtigen oder achtungsvolleren Weg als Liebe zum Geld, Wohlstand oder für das Leben selbst? Er wird uns darstellen müssen, wie eine demokratisch gewählte Regierung es schafft, einem der einflussreichsten Staaten die Weisheit zurückzugeben, die allein er für sich gehofft fühlte oder sah. Wer Russland vorzeigt als herausragendes Land, ist heute wichtiger als wir es hätten uns vorstellen können. Diktaturen oder alte Weltmächte sind wichtig in Bezug auf das Ablegen ältester Wege als Macht-vorzeigen-wollen oder -dürfen. Wir hoffen auf die Überwindung von alten Wegen als Regierenwollen oder Staaten-darstellen-können. Ob er die studierteste Person hierfür ist oder seine Allgemeinbildung entsprechend ausreicht, können Lehrer sicher durchaus ansehen oder darstellen. Für Deutschland aber scheint eine Art Lücke oder eine Art Macht-vorzeigen-wollen aktuell immer auch sicherer oder wahrer erfasst sein oder wir haben zu wenig Kraft seinen Geistesblitzen zu folgen. Demokratie wird auch einen Donald Trump überwinden oder aushalten, auch wenn uns aktuell die Frage von Show, Theater oder Tragödie kopfschüttelnd über Mediendarstellungen zu beschäftigen scheint. Wir konzentrieren uns auf die Kinder, die lachen und sich freuen, auch wenn vielleicht ihre Jugend oder ihr Erwachsensein über seine Art Wirken nicht wirklich schöner oder sicherer werden würde, so Europa nicht standhält und klar stellen will, wer hier gebildeter oder sicherer nachdachte oder -denkt. Europa wird weiter suchen nach Wegen für eine Auflösung in früheren Jahrzehnten und Jahrhunderten und wenig Zeit haben, eine Weltordnung ansehen zu sollen, die Europa nie will oder anstreben würde. Wenn einige Länder oder ihre BürgerInnen in der Europäischen Union die Ideale dieser Gemeinschaft verhöhnen oder verunglimpfen, ist es eine Art Wehr gegen die Weisheit für das Erreichen von Wandel. Loslassen ist immer auch schwer, auch für jüngere oder jüngste Menschen. Wer als Politiker Elternteil ist oder wurde, kennt die Krämpfe von Loslassenmüssen oder -sollen beim jüngsten oder jüngeren Weltbürger. Die Frage wird also sein, wer die Kraft hat Loslassen zu gestalten in Bezug auf alte Wege von Menschsein oder Diktaturen oder als so zu sehende Wege. Kinder lieben andere Optionen als Sein mit viel Elternbeteiligung als Wohlstand und sie lieben auch sichere Lebensformen als Starksein ihrer Eltern oder als sichere Ernährung, Gesundheitsversorgung im Sinne von Hilfe bei erforderlicher Hilfe, egal in welchem Land, auf welchem Kontinent oder in welchem anderen Teil unserer Erde. Herr Trump kennt die Armut aus seinen Erfahrungen als Mitmensch so sicher anders, auch wenn seine Elternliebe heute ähnlich gütig vermittelt wird oder diese vielleicht auch war, wie die derer, die auch arm Liebe darstellen können oder wollen.

Wir erwarten nun ein Ereignis von Welteinfluss oder Weltcharakter. Wenn er vor Gott oder in einem Gotteshaus von der Liebe zur Achtung der Würde des Menschen spricht oder diese bezeugt, soll er die Liebe seiner Arbeit und seiner Sprache darstellen als nie zu trennender Aspekt heute und in Zukunft. Kinder lachen ohnehin, auch wenn er Wirres spricht oder sprechen wollte. Die Wahrheit ist immer das, auch wenn eine Art Weltbürger nicht immer Recht hatte oder Recht haben wird. NADIA AL-DOYAILI

19. Januar 2017

Bild/Foto: © Nadia Al-Doyaili

> schließen
Wichtige Fragen menschlicher Wege
Asyl in Deutschland

Asyl in Deutschland

> zum Text

Leben ist Leben, auch oder immer wieder auch da, wo Weltgeschehen eskaliert oder der Mensch noch zu wenig Erfahrungen oder Sicherheit hat für wichtige Fragen im Menschsein oder für unser aller Dasein als Mitmenschen oder Wirken als Sein oder Dasein Mensch. Wer aktuell die Medienarbeit versucht als nur-wahr oder ausschließlich-sicher zu erfassen oder zu verstehen, oder unsere Politik ansieht, weiß, dass Menschen auch irren können oder nicht immer sicher erreichen, dass Weltwissen oder Würde-darstellen-müssen richtig oder wahr dargestellt wird.

Jeder Mensch ist Mensch, auch der, der aktuell Asyl beantragt oder dies wünscht. Die Wege heute für das Erreichen von Weltfrieden oder Weltruhe als eine Art Weltverständnis als Frieden oder Friedensarbeit, ist auf der Suche nach einem Wie-weiter oder Was-nur-heute-erneut. Ein Mitsein als Mitmensch fühlt als Mensch, auch wenn die Gefühle Hochgefühle sind oder Angst bedeuten. Wer Hochgefühle hat, weil er seine Lebensziele erreicht hat oder dies so einschätzen kann oder will, ist frei von einer Art Angst oder ist mutiger oder sicherer im Umgang mit Weltfragen oder -aspekten im Rahmen der eigenen Lebensziele oder -wege. Weltfragen heute in aktueller Mediendarstellung sollen Bildung erreichen oder Bildung befördern. Wer heutige Bildungsarbeit ansieht oder erfasst, kann die Frage von Sicher-werden-dürfen oder Sicher-sein-können anders beantworten als der, der Bildung nicht wahrnimmt oder als solches erfahren konnte oder wollte. Sich-Bilden als Bildungszugang bedeutet immer auch Bereitschaft für das Verstehen menschlicher Fragen, Wege oder Aspekte, auch aktuell zu Fragen von Asyl. Weltdenken oder Weltverstehen ist immer auch eine Frage von Bilden-wollen oder Bildung-erreichen-können, -bewirken-wollen oder -sollen, vielleicht heute auch -dringend-müssen.

Leben ist immer Leben, auch dann, wenn andere Länder in Schwierigkeiten geraten oder Weltfehler gemacht haben. Eine Eskalation von Konflikten in jedem Land unserer Erde ist eine Katastrophe, unabhängig wo. Jedes Land, das Hilfe unserer Weltgemeinschaft wünscht oder dieser bedarf, muss diese Hilfe erhalten, auch wenn die Fehler unerträglich anmuten oder erscheinen. Syrien oder Russland ist Leben von Menschen und ist zudem die Hoffnung, dass Weltfrieden befördert wird oder zeitnah als Verstehen jedes weiteren Ringens zu sehen wäre.

Wer Leben heute anders sieht als Frieden-erreichen-müssen durch Weisheit, Diplomatie und Friedenswege für unser aller Leben als Menschheit oder als Weltgemeinschaft, ist verirrt auf seinem Weg als Lebensdarstellung im Leben von Menschen oder als Dasein Mensch. Die Kraft unserer Lebensgemeinschaft als Menschheit oder Menschsein aller Menschen muss erreichen, dass Frieden erreicht wird oder zu erreichen wäre.

Unser Institut startet zeitnah eine weitere Phase unseres Langzeitprojektes „Globale Entwicklung verstehen und gestalten“. Wir freuen uns über jede Hilfe für den Wissenschaftlichen Verein für gesellschaftliche Forschung e.V. als unseren jahrelangen Kooperationspartner. NADIA AL-DOYAILI

18. Februar 2016

Bild/Foto: © Nadia Al-Doyaili

> schließen
Gedanken für eine kindgerechte Schule
Start Schuljahr 2015/2016

schule1

> zum Text

Kinder werden heute früh gefördert mit dem Wissen um optimale Voraussetzungen oder entwicklungspsychologische Zeitfenster oder sensible Phasen für Lernen und Entwicklung. Sieht man heute Schule oder unsere Schulen in Deutschland an, sieht man oft oder vielfach Verweigerung oder Erschöpftsein als Lernunmut oder Lernangst oder Schulunlust bei Kindern wie auch Jugendlichen. Die Gründe müssen sicher betrachtet werden wie auch der Weg eines Zurück im Sinne von Lernfreude, -neugier, -spaß. Ein Kind ist ein Kind, unabhängig was heutige Wege für Schule oder Lernen darstellen sollen oder müssen. Die frühe Kindheit ist heute in vielen Bereichen als außerfamiliale Bildung, Erziehung und Betreuung sicher oder erfolgreich als Verstandenhaben der Bedürfnisse beim Kind oder beim Kindsein. Die Frage ist oder wird weiter daher sein, was schafft frühkindliche oder Elementarbildung besser oder anders als unsere Schule oder spätere Bildungseinrichtung als Pflichteinrichtung in unserem Land.

Jedes Kind ist als Kind geboren worden, auch ein Kind mit einer anderen Herkunft als sogenannter Migrationshintergrund. Wenn Kinder mit einer anderen Sprache oder Herkunft als nicht ausreichend vorbereitet angesehen wurden in der Vergangenheit, sich Deutschland nicht scheut für Lernen oder Lernenwollen als Veränderungen-Anstoßen, so aufgrund eines erreichten Fortschritts in einer Demokratie, die, wie wir ausreichend heute wissen, nicht nur sicher ist als Erreicht-für-immer.

Fortschritt in einer Demokratie heißt immer auch Fortschritt als menschliches Zusammenleben oder -wachsen. Zusammenwachsen ist menschliche Pflicht in einer Art globales Zusammensein von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur, Sprache, Religion, Lebensform oder -betrachtung. Kinder sind offen für Wandel als menschliches Zusammensein mit anderen Menschen. Wie sie Wandel erfassen wollen oder können oder was ihnen gelingt als Wandel für unser Menschsein als ältere Generationen, werden wir nach jedem Schuljahr sicherer ansehen können oder verstehen.

Unsere Ziele und Wege als Pädagogen oder pädagogische Fachkräfte dienen immer dem Kind oder jungen Menschen uneingeschränkt im Sinne heutiger Gesetze oder gesetzlicher Forderungen in Deutschland. Ferienzeit ist Erholungszeit. Schulzeit darf Erholung nie ausblenden oder verhindern oder verweigern dürfen oder wollen. Die Freizeit für jedes Kind wie auch Jugendlichen auch während der Schulzeit muss gesichert werden und ohne jede Einschränkung mit einigen Stunden täglich für das Wohl oder die Gesunderhaltung jedes jungen Menschen gewährt werden. Die Zukunft unserer Kinder ist immer wieder oder vor allem auch ihre Jetztzeit oder Gegenwart. Mit dem Wissen oder mit der Gewissheit werden wir weiter forschen oder zeigen und nicht nachlassen zu fordern, wo Dringendes aufgezeigt werden soll oder muss. NADIA AL-DOYAILI

31. August 2015

Bild/Foto: © Nadia Al-Doyaili

> schließen
Wandel in Europa – Ein Ausdruck menschlicher Suche
Wichtige Fragen von Asyl heute für Deutschland und die Griechenlandfrage für unser Land

24August

> zum Text

Die Wege im Menschsein aktuell zeigen unser aller Kraft als Ruhe-wahren-müssen sowie als Nachdenken für sichere oder achtsame Wege als Zusammenleben oder -sein als Menschheit. Wenn Menschen aus Afrika oder anderen Teilen unserer Welt eine andere Lebensbasis oder -form suchen oder dies als dringend ansehen, ist das immer auch ein Ausdruck von menschlichem Freiheit-fühlen-können, -müssen oder -wollen. Wie anspruchsvoll diese Formen für andere Menschen in den Einwanderungsländern heute sind oder noch werden, oder wie sich Menschen in ihren Lebensformen fühlen, die sich für Menschen aus anderen Ländern mit großer Armut öffnen sollen oder müssen, sind Fragen, die uns heute viel stärker noch beschäftigen müssen als bisher erfolgt.
Griechenland wird Wege aufzeigen müssen oder dürfen, um Vertrauen darzustellen und erreichen zu können. Wir sind kein Übervolk oder der einzige Staat weltweit, der Enttäuschung überwinden muss aufgrund einer Fehleinschätzung oder einer anderen politischen Gesinnung oder Wahrheit gegen die vielleicht erhoffte Ehrlichkeit, Fürsprache oder Kraft. Unabhängig wie Griechenland Wege darstellt oder darstellen wird, wir haben zudem oder erneut die Verantwortung für unser eigenes Land und Leben oder unsere eigene Lebensdarstellung und -hoffnung zu erreichen. Leben oder Lebensdarstellung sind zwei Formen oder Betrachtungen von Leben, die der Mensch heute erreicht, erreichen will oder kann.

Die Verantwortung für das eigene Leben und die eigene Lebensbasis ist heute nur mit der eigenen Verantwortung für die Gesellschaft oder ein gesellschaftliches Gelingen in einem Land oder in einem Staat auch zu verstehen. Diese Betrachtung ist alt, hat heute aber eine Berechtigung und eine Vorbildrolle. Wer Leben anders sehen will als die global gewünschte oder erhoffte Darstellung von Lebenswegen, muss globale Wege ansehen können oder wollen. Wandel ist da oder nicht sicher verstanden, nicht aber nicht da oder zu verleugnen. Wer Menschen aus anderen Ländern verleugnet oder sie abwehrt, muss darstellen, welche Anstrengungen er unternommen hat für globale Veränderungen oder Wege hin zu menschlichem Fortschritt. Armut ist eine menschliche Erschöpfung oder eine Verachtung von Würde. Die Frage, die sich immer wieder stellt, ist eine Art oder Kraft als Wie-weiter oder Wann-sind-wir-weiser oder -sicherer. Die Lebensbetrachtung wäre, wie reif sind wir als Deutschland in der Betrachtung von Lebenswegen in anderen Ländern oder als Erreichenkönnen von Weisheit im Sinne des erhofften oder gewünschten globalen Zusammenwachsens als Menschheit. Die Antwort muss erst oder erneut oder immer wieder gefunden werden – bei unseren Kindern, den Alten oder den Erst-noch-geboren-Werdenden. NADIA AL-DOYAILI

24. August 2015

Bild/Foto: © Nadia Al-Doyaili

> schließen
13. August in Deutschland
Wege als Wandel für unser Land

kreuze

> zum Text

Der Tag heute mahnt, lässt sicher werden für Demokratie oder Wege als Demokratie und Liebe für das eigene Volk. Die Wege, die Deutschland aktuell zeigt in Bezug auf das eigene Wachsen als Staat, Land oder Volk, sind weltweit betrachtete und gesehene. Die Gründe kennen wir gut oder ausreichend und wir wissen auch, dass Auflösung menschlicher Verfehlungen als Volk Jahre oder Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte braucht. Weisheit als Staat oder Volk, vielleicht als Land mit Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen weltweit fordert oft Ruhe in der eigenen Betrachtung anderer Lebensformen oder -betrachtungen in anderen Ländern. Eine aktuell erneut dringend zu verstehende europäische Frage ist eine solche Frage für uns als Deutschland, auch wenn Griechenland große Anstrengungen uns abverlangt hat oder weiterhin fordert.

Wir sind keine Überwesen, die übermenschliche Kräfte freisetzen müssen oder sollen, vielmehr ein Ausdruck von heutigem Menschsein, das Großes immer wieder bewirken kann oder muss. Friedensarbeit ist das herausragendste Wirken im Menschsein und ist die dringendste aktuelle Menschenarbeit oder das von Menschen zu erreichende Handeln und Verstehen. Möge unser aller Weisheit erreicht werden in Bezug auf die heute aktuellsten Fragen und Wege oder Ansprüche, dass Leben gelingt und Weltfrieden zu erreichen ist. NADIA AL-DOYAILI

13. August 2015

Bild/Foto: © Nadia Al-Doyaili

> schließen
Globale Entwicklung verstehen und gestalten als Langzeitprojekt im IFGF
Menschliches Suchen und Denken als Forschungswege und -arbeit

weltuhr

> zum Text

Unsere Arbeit wird sich mit wichtigen Fragen von Wandel und Verstehen des menschlichen Wirkens für Weltfrieden und Sicherung wichtiger Ressourcen im Menschsein bis Ende des Jahres auseinandersetzen. Wir laden alle Interessierten ein, sich zu unseren Gedanken im Rahmen des Langzeitprojektes „Globale Entwicklung verstehen und gestalten“ zu äußern oder sich selbst immer mehr auch einzubringen. Die Wege für Weltfrieden sind Wege, die ein Mensch zutiefst humanistisch verstehen und betrachten und darstellen müsste oder muss. Daher ist es grundsätzlich wichtig oder entscheidend, Frieden als höchstes oder wichtigstes menschliches Gut anzusehen oder zu erfassen. Frieden beginnt wie wir ausreichend wissen und verstehen konnten oder weiterhin werden immer mit der eigenen Lebensfrage und -betrachtung und -weise. Wer Liebe für Kinder erreicht hat oder darstellt, formt im Sinne von Bildung und Erziehung einen sicheren Menschen oder stärkt das Selbst eines Kindes positiv, liebend oder stark ringend für Frieden als inneren Frieden.

Die Wege in Pädagogik, Psychologie, Soziologie im Sinne menschlicher Arbeit für Menschen, insbesondere für Kinder und Jugendliche, müssen gewandelt werden zu einer Sicht fortschrittlichster Arbeit und Wege. Nur so wird die Chance gegeben sein, dass Wandel zukunftsträchtig wird oder werden kann. Kindsein ist Zukunft und Wandel, ist Gegenwart und Verpflichtung zugleich. Wir lösen so oder vor allem in Deutschland die schwersten Vergehen und zudem Verbrechen auf über unsere Demut als Liebe für das Leben und heutige Sein im Dasein Mensch. Wer Liebe versteht oder darstellt, erreicht Wandel in Zukunftsfragen für Weltfrieden. NADIA AL-DOYAILI

26. Mai 2015

Bild/Foto: © Nadia Al-Doyaili

> schließen
Pfingsten 2015
Die menschliche Kraft im Spiegel göttlicher Wege oder Weisung

pfingsten

> zum Text

Wir als Menschheit feiern in vielen Teilen der Welt diesen großartigen Feiertag, der für die Liebe und Achtung im Zusammensein für alle Menschen steht oder stehen sollte. Die Basis im Menschsein ist und bleibt Liebe als Frieden, Erhalt des Lebensraums als unsere Erde oder unser Lebensplanet sowie Hinsehen bei Fragen oder Wegen, die der Mensch oder das Menschsein als Gesamtheit bis heute nicht erfahren konnte als Verstehen oder Durchdringen oder Abwenden. Abwenden im Menschsein wäre immer ein Krieg oder ein Konflikt mit Gewaltwegen oder -formen. Ob wir uns Wege ausdenken könnten für mehr Liebe für jeden Mitmenschen oder jeden als Mensch zu sehenden Bürger in unserem Land oder weltweit als Weltbürger, oder ob wir verstanden haben, dass Gewalt nie ein Weg im Menschsein sein sollte oder müsste, auch dann nicht, wenn Unzufriedenheit sich breit macht oder breit machen musste oder sollte oder würde, ist eine Betrachtung, der wir uns stellen sollten, können oder müssen. Jeder Weg, der uns als Weisheit begegnet oder als Ruhewahren in Momenten der inneren Schwere oder Härte oder Verhärtung, ist der heute nötige oder wichtigste Weg. Wir sehen aktuell an, wie komplex und schwierig Wege sind oder wurden, weil Härte jede Art Liebe als Weisheit oder Sichersein für Achtung der anderen Sicht unmöglich machen oder machen sollten. Wenn wir aktuelle Weltfragen ansehen oder betrachten, stellt sich immer wieder die Frage, wie soll das gelöst werden oder wie sollen wir weiter machen. Interdisziplinäre Betrachtungen sind immer zuerst wichtig, weil eine einzige Sicht oder Darstellung nie ausreicht oder dies ermöglicht, was an Wegen nötig ist oder würde. Zudem ist der Schritt hin zu einer Weltsicht dringend, auch dann, wenn sich einige wenige Staaten als wichtiger oder größer oder bedeutsamer ansahen oder dies weiterhin wollen.

Pfingsten ist Gott oder der Mensch mit Gott oder das Menschsein im Sinne göttlicher Bestimmung oder Darstellung oder eines höchsten Sichzeigens über Liebe oder Energie. Wissenschaft sieht Gott anders als der Gläubige oder der Sicherste für Gott mit Lebenserfahrungen oder -betrachtungen, die ihm die Basis oder Sicherheit gaben oder verliehen, dass er sich nie oder zu keiner Zeit beirren ließe oder lässt.

Völkerverständigung ist heute immer wieder Pflicht oder Tagesordnung, vielleicht aber Erreichthaben göttlicher Weisung oder von Menschen bewirkter Liebe als Weisheit oder Verstandenhaben, dass Gott nie lügen oder Lügen hervorbringen würde. In dem Sinne sollten wir Liebe spüren heute und in dem Sinne auch feiern oder uns trauen für uns einzustehen, selbst wenn die Lebensweise oder -form des anderen als Mitmensch nicht immer gleich zu verstehen oder zu achten wäre oder sein könnte. Anderssein ist normal oder im Menschsein immer auch bekannt, auch dann, wenn interkulturelle Lebensformen uns spalten würden oder könnten. Das Spalten ist das von Menschen Gewollte oder Gesollte oder Gemusste, zu keiner Zeit aber eine Hoffnung von Gott oder des göttlichen Seins. Sein heißt Jedes oder Alles, selbst dann, wenn Liebe vergehen oder sich erschöpfen würde. Die Wege heute heißen Weisheit als Friedenswahrung oder Friedenssicherung sowie Achtung von allen Lebensformen oder -bestimmungen. Wer Recht hat oder richtig ist, wüsste sicher jeder Gläubige oder Weltbürger, der Weisheit schon erreicht hat oder darstellen soll oder muss. Recht steht für die Liebe zur Wahrheit und zur Frage von Sein. Mit unseren nächsten Projekten möchten wir nach dem Recht suchen, dass jeder Mensch auf unserer Erde haben müsste für Arbeit, ausreichend sichere Lebensformen als würdevolles Sein oder Dasein als Mensch.

Wer Menschsein versteht oder nachspürt, was Liebe darf oder zeigt, ist sicher mit seinem Sein für den Umgang mit Pfingsten oder für das Verstehen interkultureller Wege auch heute. Wir feiern heute die Weisheit und zudem die Achtung von Würde im Sein Mensch. NADIA AL-DOYAILI

24. Mai 2015

Bild/Foto: © Nadia Al-Doyaili

> schließen
8. Mai als Befreiungstag
Betrachtung wichtiger Fragen menschlicher Erfahrungen und Wege

achterMai

> zum Text

Der Tag heute mahnt, erinnert, macht froh oder nachdenklich. Die Scham, die unser Land als Volk oder auch Staat weiter oder immer wieder zu verarbeiten, zu betrachten oder zu durchleuchten hat, muss uns aufbauen oder bedacht sein oder werden lassen, auch in Bezug auf das eigene Leben mit allen dazugehörigen Formen oder Wegen, Betrachtungen oder Maßgaben oder Abwehrformen gegen das eigene oder das Leben anderer Menschen als Mitmenschen. Leben ist keine Überform oder über unserem Menschsein zu verstehende Betrachtung oder Lebensweise. Wir haben die Verantwortung für unser aller Dasein als Menschheit oder als menschliches Wirken. Ob ein Mensch sich diesen Fragen stellt oder aber nicht, ob ein anderer Weg als besser heute gehofft oder verstanden wird oder werden sollte oder müsste, zeigen uns die Weltereignisse oder von Menschen erreichten Formen als Liebe als Achtung der Würde im Sein oder Dasein Mensch. Wir sind keine überlegenen Formen als Dasein Mensch, wenn uns Wohlstand oder andere Wege vergönnt worden sind oder werden konnten. Liebe ist und bleibt das von Menschen anzusehende Sein oder Wirken, wenn die eigene Person oder Seele oder Psyche frei ist oder werden konnte oder wenn Geist-Sein Liebe fühlt oder fühlen konnte. Vergebung ist Liebe im Sein Mensch oder Kraft als Durchdringenkönnen von Menschsein, das selbst schwerste Vergehen überwinden konnte oder wollte oder möchte und auch darf.

Ob Deutschland für immer befreit wurde im Rahmen des 8. Mai 1945 oder ob der Weg der Befreiung immer wieder erfolgt als Darstellung von Demut oder Achtung im Sein oder Dasein Mensch, zeigen heutige Wege als pädagogisches oder soziologisches Wirken oder beides. Der Mensch, der Krieg als Weg ansah oder ansehen wollte, ist gefallen in der grausamsten Form oder Weise. Kein Mensch auf unserer Erde als unser Lebensplanet kann sich über das Leben selbst stellen, auch nicht mit Reichsein oder Reich-geworden-sein. Reich ist eine relative Darstellung oder Hoffnung oder Wehr oder eine menschliche Wahrnehmung. Reich ist für unser Haus der Mensch, der Liebe erreicht hat oder erreichen kann, der im Innersten Vergebung erreichen konnte oder darstellt oder diese Wege bedingungslos sucht oder geht, unabhängig, wie der vorher anzusehende Weg war oder wurde. Reich ist zudem jedes Kind, das seine Welt gestaltet ohne Wenn und Aber, ohne Macht als Verachtung oder Missbrauch oder als überzogenes Hoffen für ein Wer-Sein-Dürfen oder -Können. Der Mensch heute ist keine besondere Form als Leben oder Leben-erreicht-haben oder -erreicht-haben-sollen gegen jede Art Demut oder Achtung als demütiges Leben oder als solches zu sehendes Dasein im Leben als Mensch.

Wir sind keine Hoffenden für eine andere Zeit, wenn wir nicht gestalten wollen oder es schaffen. Der Mensch würde die Kraft oder Wehr oder Hoffnung, wenn Krieg entstanden ist oder entstehen könnte oder müsste oder gehofft-sollte. Leben ist immer zu schützen, auch in den Teilen unserer Welt oder auf unserem Planeten, auch da oder an dem Ort, wo heute Verachtung gegen das Menschsein vorherrscht oder Kriege wüten oder gewünscht worden sind. Jeder Mitmensch als Teil unserer Menschheit hat die Würde als Mensch, auch der gefallenste, gescheitertste oder überfordertste. Ob ein Kind anders hofft als wir als Erwachsene oder Ältere oder Gehofft-Bessere oder -Sicherere oder wie wir Leben schützen sollten oder müssten heute, soll als Hinsehen als Weisheit oder Liebe als Würde-verstanden-haben erreicht werden, selbst dann, wenn Liebe vergangen ist oder zu vergehen droht. Liebe ist in unserem Sinne hier als Haus oder Forschungseinrichtung keine Gefühlsdarstellung oder göttliche Basis von Kirche oder Religion. Sie ist die Kraft, die Wandel erreichen kann im Sinne von Fortschritt und Weisheit oder weisen Entscheidungen. Wer die Liebe verhöhnt gemäß heutigen Wegen als Rache oder Missachtung jeder Art Mühe im Menschsein, verirrt sich und wird sich übernehmen, verrennen oder überfordern. Liebe ist menschliches Sein, das trägt oder tragen kann, wenn Hoffnung oder auch Glaube siegen. Ob der Manager glaubt oder ein Lehrer sich offen zeigt, wenn Verachtung ihm entgegenschlägt oder ihn abwehrt, ist eine menschliche Darstellung jedes als solches zu sehenden Menschen auf unserer Erde. Erde ist keine Überform, die man nimmt, zu nehmen erhofft wie ein Ding, das gefordert oder vernichtet oder überstrapaziert wird oder werden darf. Wir sind verpflichtet, im Sinne von Weisheit oder Liebe als wahre menschliche höchste Form als Basis zu verstehen und nicht als Mal-eben-hoffen oder -wollen.

Der 8. Mai 2015 ist Mahnung, Warnung, Hoffnung wie aber auch Verpflichtung, jeden Tag von neuem Liebe zu betrachten oder Weisheit zu durchdringen. Jeder Mensch ist Mensch, auch der Wirtschaftsfachmann oder Manager oder Lehrer oder Arzt. Wer sicherer wirkt, sehen heute Mitmenschen an, die mit ihrem Leben oder Dasein Mensch Liebe oder Würde als Achtung für ihr Leben brauchen oder erbitten mit allen dazugehörigen Formen oder Hoffnungen oder Darstellungen. Reich ist vielleicht vor allem, wer Liebe erreicht hat oder bewahren konnte oder es schafft, vielleicht auch, wer sie erfahren darf oder soll. Wir suchen aktuell nach einer Darstellung für globale Fragen oder Liebe als Weisheit für das Menschsein. Wer sich einbringen möchte, darf sich an den Wissenschaftlichen Verein für gesellschaftliche Forschung e.V. als unseren jahrelangen Kooperationspartner wenden. Die gemeinsame Verantwortung muss heute bestimmend sein und nicht vordergründig die Fragen des Warum oder Wie-damals.

Die heutigen Formen vieler Menschen als BürgerInnen in unserem Land lassen manchmal stocken, verstummen, verwirren, sprachlos nachdenken oder bitten oder schreien. Der Grund für die Verachtung im Sein oder als Ergebnis Dasein Mensch ist die innere Schwere nach Enttäuschungen oder inneren Formen als Erschreckt-worden-sein oder Verachtung-erfahren-haben oder -erfahren-sollen. Das Kind transformiert oder schafft es zumindest, dennoch Liebe zu zeigen, auch dann, wenn die inneren Krämpfe bedrohen oder bedrohlich sich auswirken als Angstdarstellung oder Angstformen. Eltern wissen um das Verhalten ihrer Kinder im Rahmen von Abgewehrt-worden-sein, oft auch unbegründet im Sinne heutiger Entwicklungstheorie oder Entwicklungskraft bei Kindern. Warum unser Staat die Wege als Elternbildung für jeden Elternteil als gesellschaftliche Verpflichtung noch nicht oder weiterhin nicht wünscht oder fördern möchte oder was unser Land vorhat mit weiteren Streiks oder nicht-ausreichend-verstandenen Wegen als Wahrung von Sicherheit für das Wohl jedes einzelnen Menschen oder Bürgers oder wie ein Mensch nach seiner Bestimmung sucht oder suchen möchte als wahre Bestimmung ohne Einflussnahme von Eltern, Wirtschaft oder Medienarbeit, zeigen heutige Fragen oder Missdeutungen oder Verhaltensformen als Abwehr von anderen Idealen als Kraft oder Wünsche.

Weisheit lehrt Liebe oder Würde oder alles für das Wohl im Sein und Dasein Mensch. Die nächsten Wochen sollen unser Land rütteln, aufrütteln oder fordern hin zu mehr Verständigung mit Hilfe von besten Medienvertretern, die Weisheit schon erreicht haben oder erreichen konnten und sich als solche vorzeigen oder mitwirken. Zudem ist der Pädagoge oder jede pädagogische Fachkraft immer bedeutsamer für das Erreichen von demokratischen Wegen, die nicht Abwehr von sicheren Lebensformen zu bedeuten haben oder sollten. Wer Achtung der Würde im Leben oder für Leben erreicht hat, zeigt Wissen oder Aushaltenkönnen in Phasen der Verachtung oder Wehr gegen das eigene Sein als Würde im Leben als Mensch oder mit seinem Menschsein. Möge auch heute oder in Zukunft eine Art Kraft freigesetzt werden, dass Liebe wahr wird oder Vergebung weiter versucht wird zu bewirken, nicht aber durch Hochmut oder Vorzeigenmüssen von Scham, sondern durch Liebe als Verstehenkönnen im Sinne des Menschen, der nach Ruhe sucht oder sein Leben bestehen möchte oder soll, der sich Fragen stellt nach dem Wie-weiter oder Warum-so oder -besser, was ist Weisheit in meinem Leben. Weisheit ist nie Neid, Machtdarstellung gegen den anderen Menschen, auch dann nicht, wenn die eigene Enttäuschung groß, grausam groß wurde oder immer noch ist. Sie ist Größe in Momenten der eigenen Verunsicherung oder Abwehr oder Angst. Wandel heute bedeutet immer auch oder vor allem Größe-Wahren in Momenten der Erschöpfung oder Achtungslosigkeit gegen das eigene Leben oder das für sein Leben dringend zu verstehende Sein als Wahr-sein-können für die eigene Entwicklung und somit für die eigene Verantwortung. NADIA AL-DOYAILI

08. Mai 2015

Bild/Foto: © Nadia Al-Doyaili

> schließen
Tag der Arbeit am 1. Mai
Erfahrungen für Frieden und Wohlstand oder Grundrecht jedes Menschen weltweit

ersterMai

> zum Text

Wir als Menschen sind aufgefordert Leben anzusehen und zu gestalten oder Leben zu verstehen, vor allem für das eigene Wirken, Hoffen oder Ringen. Ist der Weg heute sicher verstanden oder erreicht in Bezug auf Achtung von Würde auch in Bezug auf Arbeit für jeden Menschen als erwachsener oder reifer mit der Kraft von Wirken im beruflichen Lebensumfeld oder in heutiger Arbeitswelt? Hat jeder Mensch eine sichere Basis für sein erwachsenes Leben verstanden oder verstehen können oder dürfen? Jede Frage wäre eine wissenschaftliche Arbeit oder Betrachtung und vor allem eine Berechtigung. Forschung zum Wohle oder für Wohlstand im Leben von Menschen ist immer wichtig, bedeutsam oder aber dringend. Was ein heute lebender Mensch in Deutschland leistet oder leisten muss für eine Art Wohlstand oder als solches verstandenes Leben oder erhofftes Dasein für sich oder sein Leben sowie immer auch, wie ein Mensch ansieht, was andere Menschen ihm vorzeigen oder -leben können oder dürfen oder aber wollen, wenn Wohlstand nicht mehr als sicher zu verstehen ist oder sein soll, wissen alle die Menschen, die oben genannte Lebenserfahrungen machen oder gemacht haben. Die Frage ist immer wieder auch, was sich Menschen zumuten lassen müssen oder sollen, wenn der andere Mitmensch als Mitsein oder auf unserer Erde lebender Bürger in Deutschland Wahrsein als Wohlstand für sich erhofft oder darstellt, nicht aber mehr die Kraft für die Achtung von anderen Menschen aufbringt oder aufbringen kann, möchte oder darf. Wahrsein kann vieles sein: Wohlstand-bewahrt-haben oder -dies-annehmen, Wohlstand-erreichen-können über eine angemessene Bezahlung einer täglichen oder sicheren beruflichen Tätigkeit oder Arbeit oder aber Geerbthaben-dürfen oder -sollen und vieles andere.

Wir sind als Menschen auch heute oder heute vor allem immer wieder aufgefordert Liebe als Achtung von Würde zu erreichen oder vorzuzeigen oder vorzuleben, selbst dann, wenn die eigene Not schmerzt oder zur Last oder Bürde wurde oder geworden ist, oft durch die Fehler anderer oder ein Vertrauthaben in eine Arbeitswelt oder die dort lebenden oder als Menschen wirkenden Mitmenschen.

Der 1. Mai ist ein Tag zum Nachdenken, nicht für Krawalle oder Vernichtung als Zerstörung von menschlichen Formen oder Erreichtem, sondern für das Nachdenken über Weisheit als Fortschritt als wahren Fortschritt. Ob Wirtschaft oder Medien- oder Bildungsarbeit allein Wege gestalten oder erdenken und weiterführen kann oder möchte, wird Leben immer auch zeigen oder darstellen. Kinder brauchen Lebenshoffnung und Weisheit für ihren Weg über ihre Eltern immer auch mit sicherer oder abgesicherter Arbeit. Mit dem Wissen sind die gemeinsamen Wege als interdisziplinäre Forschung oder Suche dringend, nötig oder wichtig.

Alle Menschen als Menschheit haben eine Würde, auch der gescheiterte, nicht mehr als sicher anzusehende oder Arbeit suchende schon ältere oder oft auch geschwächte Mensch. Sichersein als Mensch oder Liebe als Achtung von Leben beim anderen Menschen oder Weisheit bewirkt nie Hass, Verachtung, Häme oder Not. Weisheit heute sucht nach Wegen für Arbeit, angemessene Umgangsformen oder Wege als Achtung von Würde im Sinne der Vorgaben für jede pädagogische Fachkraft in unserem Land, unabhängig, ob Alter oder Erschöpfung von jahrelanger täglicher Mühsal in der Arbeit mit Kindern, ihren Eltern oder mit Behörden da ist, besorgt oder warnt.

Möge der 1. Mai 2015 darstellen können und in der Folge dieser Botschaft unser Land aufrütteln oder weiser noch werden lassen, dass der innere Frieden immer mit dem Wohlstand oder Wohl jedes einzelnen Menschen verbunden oder zu verstehen ist. NADIA AL-DOYAILI

01. Mai 2015

> schließen