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19. Januar 2017

Wir haben in 2017 so viel Arbeit vor uns als Weltbürgerinnen und als Weltbürger und zudem als Menschen mit ein- und dergleichen Würde. Und wir wissen zudem, dass die aktuellen Aspekte in einem anderen Land uns in Atem halten oder dies so erscheint. Wer aber Kinder ansieht, sieht keinen überragend sich zeigen wollenden Präsidentenanwärter oder einen zukünftig sein Lebensziel gehofft erreicht habenden Weltbürger, sondern die Liebe zum Sein als Kind oder kleinen Menschen mit allen Fragen, Wünschen und Zielen. Die Frage wäre doch auch aktuell, wer sich hätte vorstellen können, dass ein Weltbürger in der Lage wäre sich einzurichten für eine solche Aufgabe mit so wenig Erfahrung für das Erreichen von Weltpolitik oder für das Wissen um Weltwege nach einer Zeit von eigenem Wohlstand oder verheerenden Fehlern in seinem eigenen Leben. Nun sind ja Fehler für Menschen immer auch wichtig als Lernprozess oder Lernoption und das auch für einen Donald Trump. Wie naiv er aber hofft als Gedacht-schnelles-denken-dürfen in seiner Welt als geistiges Wahr-sein-dürfen oder -wissen um Milliarden von Menschen als Weltstaat oder als nun anderes Land, das eigene Wege nun wieder gehen will oder braucht als Stabilisierung oder als eigenes Ringen oder Wirken, sollen wir ertragen, aushalten oder wertschätzen. Mauern gab es immer wieder auf unserer Erde und haben menschliche Ressourcen verschlungen oder Leben in Anspruch genommen.

Wer also hat Recht: das Kind, das nie sich bezwingen ließe von einem wirken wollenden Schnellmacher oder -redner oder ein fundiert ausgebildeter Erzieher, der ehrlich und achtungsvoll aktuelle Weltfragen bei Kindern und ihren Eltern und ihre Lebensformen oder -betrachtungen zu durchdringen versucht oder dieses erreicht mit seinem Wissen um Weltfragen und Lebenswege bei zumindest unsere jüngsten Mitmenschen auf unserer Erde? Wir werden es zeitnah ansehen, wie Pädagoginnen und Pädagogen von einem Weltredner oder -strategen als Wirtschaftserfahrenen mit herausragenden Voraussetzungen als finanzielles Potenzial für seine Karriere von seinen Eltern oder nahen oder nächsten Bezugspersonen erfassen können oder lernen werden, wie er Armut verstehen will oder wird und was er für Konzepte als Weltbürger in der Lage ist zu verantworten. Möge dieser Weltmensch schnell seine Verantwortung erreichen oder diese spüren für andere Wege außerhalb seiner Wirtschaftswelt oder -zeit oder seiner engsten Kreise in einem Land, das Europa bis heute nicht erreichen konnte in Bezug auf Erfahrungen von Irrwegen oder Versagen und Lernenwollen und Gelernthaben sowie als Ringen um Frieden in einer hochanspruchsvollen Zeit von Wandel oder Wandel-gestalten-wollen. Die Nöte eines Mannes, der so sehr gern gestalten möchte, nicht aber bereit war oder sein kann, andere Wege zu erreichen als Achtung mit seinen Formen als Sprache, Gesten und Hinweise oder mit seiner Finesse als Hinführenwollen zur besseren oder stärkeren Welt als eine Trump-Oase als Weltsicht und bessere Welt und als Besser-Handel-betreiben-können oder -wollen als Globale-Märkte-erreichen-können, sollen uns nicht aus unserer Kraft holen dürfen oder können. Er wird seine Lehre erreichen müssen, unabhängig davon, dass er als Familienvater gütigst rang, sich so auch offen zeigte und Frauen durchaus als gleichwertig ansieht oder dies auch darstellt. Fehler machen wir alle, auch ein Donald Trump, der unser aller Lehrer wäre, hätte er auch oder zudem die Kraft für LehrerInnen- oder PädagogInnen-Sein mit 100 Arbeitsstunden pro Woche für die Armen in unserer Gesellschaft oder die am wenigsten Geld darstellen Wollenden oder Dürfenden als unsere jüngsten Menschen oder die jüngste oder jüngere Generation.

Wir erwarten voller Spannung also den Wandel in einem Land, das Demokratie immer vorgezeigt hat und auch zu den eigenen großen oder fürchterlichen Fehlern in seiner eigenen Geschichte zu stehen in der Lage schon war oder sein will oder dies zeitnah auch ansieht mit dem Auflösensollen und -müssen fürchterlicher Fehler in den ersten Jahren eines Landes oder von Landnahme auf unserem Planeten oder auf unserer Erde. Wer Deutschland auf eine Zeit hin festlegen will, um die eigene Scham oder die eigenen Fehler wegzufordern oder wegzudenken, ist naiv, hochmütig oder dümmer als jeder ungebildete Weltbürger, der sich um die Frage von Wandel-verstehen nie bemüht hat oder bemühen wollte. Dummsein diesbezüglich ist Macht-vorzeigen-wollen gegen die Liebe zur anderen Kraft als Weisheit oder als Wandel für ein Weltparlament oder Weltdenken in einer global heute nur noch zu verstehenden Welt. Wir werden seine Mühsal ansehen, wenn er Liebe darstellen müsste oder soll für trauernde Mitmenschen oder Menschen, die über die Kraft einer globalen Welt gestoppt wurden oder Wohlstand über Reichtum zu erreichen versuchen, nicht aber mehr erreichen dürfen.

Wer also hat Recht aktuell: das Kind in seiner Welt der Liebe oder das an Jahren schon reif gewordene Menschsein, das weltweit Gräben öffnet oder schlagen will für den richtigen oder achtungsvolleren Weg als Liebe zum Geld, Wohlstand oder für das Leben selbst? Er wird uns darstellen müssen, wie eine demokratisch gewählte Regierung es schafft, einem der einflussreichsten Staaten die Weisheit zurückzugeben, die allein er für sich gehofft fühlte oder sah. Wer Russland vorzeigt als herausragendes Land, ist heute wichtiger als wir es hätten uns vorstellen können. Diktaturen oder alte Weltmächte sind wichtig in Bezug auf das Ablegen ältester Wege als Macht-vorzeigen-wollen oder -dürfen. Wir hoffen auf die Überwindung von alten Wegen als Regierenwollen oder Staaten-darstellen-können. Ob er die studierteste Person hierfür ist oder seine Allgemeinbildung entsprechend ausreicht, können Lehrer sicher durchaus ansehen oder darstellen. Für Deutschland aber scheint eine Art Lücke oder eine Art Macht-vorzeigen-wollen aktuell immer auch sicherer oder wahrer erfasst sein oder wir haben zu wenig Kraft seinen Geistesblitzen zu folgen. Demokratie wird auch einen Donald Trump überwinden oder aushalten, auch wenn uns aktuell die Frage von Show, Theater oder Tragödie kopfschüttelnd über Mediendarstellungen zu beschäftigen scheint. Wir konzentrieren uns auf die Kinder, die lachen und sich freuen, auch wenn vielleicht ihre Jugend oder ihr Erwachsensein über seine Art Wirken nicht wirklich schöner oder sicherer werden würde, so Europa nicht standhält und klar stellen will, wer hier gebildeter oder sicherer nachdachte oder -denkt. Europa wird weiter suchen nach Wegen für eine Auflösung in früheren Jahrzehnten und Jahrhunderten und wenig Zeit haben, eine Weltordnung ansehen zu sollen, die Europa nie will oder anstreben würde. Wenn einige Länder oder ihre BürgerInnen in der Europäischen Union die Ideale dieser Gemeinschaft verhöhnen oder verunglimpfen, ist es eine Art Wehr gegen die Weisheit für das Erreichen von Wandel. Loslassen ist immer auch schwer, auch für jüngere oder jüngste Menschen. Wer als Politiker Elternteil ist oder wurde, kennt die Krämpfe von Loslassenmüssen oder -sollen beim jüngsten oder jüngeren Weltbürger. Die Frage wird also sein, wer die Kraft hat Loslassen zu gestalten in Bezug auf alte Wege von Menschsein oder Diktaturen oder als so zu sehende Wege. Kinder lieben andere Optionen als Sein mit viel Elternbeteiligung als Wohlstand und sie lieben auch sichere Lebensformen als Starksein ihrer Eltern oder als sichere Ernährung, Gesundheitsversorgung im Sinne von Hilfe bei erforderlicher Hilfe, egal in welchem Land, auf welchem Kontinent oder in welchem anderen Teil unserer Erde. Herr Trump kennt die Armut aus seinen Erfahrungen als Mitmensch so sicher anders, auch wenn seine Elternliebe heute ähnlich gütig vermittelt wird oder diese vielleicht auch war, wie die derer, die auch arm Liebe darstellen können oder wollen.

Wir erwarten nun ein Ereignis von Welteinfluss oder Weltcharakter. Wenn er vor Gott oder in einem Gotteshaus von der Liebe zur Achtung der Würde des Menschen spricht oder diese bezeugt, soll er die Liebe seiner Arbeit und seiner Sprache darstellen als nie zu trennender Aspekt heute und in Zukunft. Kinder lachen ohnehin, auch wenn er Wirres spricht oder sprechen wollte. Die Wahrheit ist immer das, auch wenn eine Art Weltbürger nicht immer Recht hatte oder Recht haben wird. NADIA AL-DOYAILI