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8. Juni 2019 I Lebensfragen zu Europa oder Fragen für die Wege in Zukunft

Haben wir ausreichend Kraft zu ertragen, dass Wandel andere Wege oder Ziele fordert oder bewirkt hat oder vorzeigt?  Sind wir in der Lage Leben sicherer zu machen für jeden Mitmenschen als Würdeziele mit ausreichend Arbeit und Anerkennung für seine Leistung oder Arbeitszeit? Ist der Mensch heute erneut unsicher in Bezug auf das Leben selbst mit Anmaßung oder Machtdarstellung als gehofft sichere Abwehrwege oder -ziele gegen das andere Sein oder Dasein Mensch? Ist es ein Nebel in unserer Wahrnehmung oder sind wir vielleicht derartig überfordert, dass wir grundsätzliche Wege für unser Dasein Mensch nicht mehr sehen wollen oder können? Die Fragen schmerzen, aber sie sind der Anfang oder das Ende oder beides. Kein Mitsein als anderer Mensch mit seinem Sein oder Dasein als Mitmensch soll in Unwürde leben und das ist weltweit beschlossen worden. In dem Sinne geben wir immer wieder Impulse wie Andere, und wir hoffen damit einen Weg zu zeigen, der so sehr wichtig ist wie die Auflösung von Nebel auf einer befahrenen Straße oder als Lebensader Mensch. Wir prüfen aktuell weitere Wege wie andere wissenschaftliche Institute und gehen davon aus, dass der Mensch im Rahmen einer sicheren Bildung die Option hat oder haben könnte, Weitsicht zu erreichen und in aktuellen Fragen fundierter zu agieren oder sich auszukennen. Pfingsten sollte verwirren oder auflösen oder der Mensch hat eine Sprache gefunden Ereignisse darzustellen. Wir feiern mit den Menschen und hoffen auf Impulse für ein Richtig-denken oder Richtig-entscheiden. Richtig betrifft bei wichtigen gesellschaftlichen Fragen jeden Menschen oder jede Basis im Menschsein. Ob das überhaupt zu erreichen ist, kann an unserer Stelle zu keiner Zeit beantwortet werden.

Die zum Teil unseriösen und auch erschreckenden Forderungen weg von Europa erschrecken oder sie sind ein Ausdruck von Angst, Missachtung der Erfolge oder Wege für andere Wege in Europa oder aber der Ausdruck von Fehlbildung oder nicht erreichter Bildung in der heutigen Zeit. Der Pädagoge lacht oder weint, weil er jeden Tag nach heutigen Gesetzen Europa als bedeutsam vermittelt und auch fordern soll oder darf. Nun ist die Frage, ob Europa eine Chance bei unseren Kindern sein könnte oder es so zu erreichen ist, wenn die Medien Inhalte oder Berichte zeigen müssen, wo Laute losbrüllen und meinen, nur ihr Leben wäre dringend oder wichtig. Wer Jura oder Wirtschaft studiert hat und losbrüllt gegen Europa, kann nie sicher geworden sein mit seiner Ausbildung oder seiner Arbeit. Wir wünschen den Kindern und Jugendlichen eine inspirierende Schul- als Bildungszeit und wir wissen auch, wie Medien suchen oder agieren, dass Bildung gelingt. Der Mensch lernt über Erfahrungen und auch über Berichte. Also ist die Frage, wie soll der Pädagoge täglich seine Arbeit schaffen, wenn hochbezahlte Personen über die Kanäle als Medien subtil gegen pädagogische und per Gesetz festgelegte Ziele vorgehen? Es ist und bleibt ein großes Ziel unserer Arbeit mehr Europa zu fordern und einzuladen, dass die, sie so sehr unsicher wurden, sich neu prüfen und orientieren. Nicht wir haben verfehlt in der Pädagogik, sondern das Leben oder wir alle zusammen.

Wer am Ende richtig fühlt oder ansieht oder es erreicht als Ruhe und Sicherheit, wird die Geschichte als Gegenwart und Zukunft zeigen. Die aktuellen Wege als Machtvorführung und als Verlust beschämen uns als Lehrende oder als die Menschen, die den jungen Menschen Antworten geben sollen. Ob nun dieser Beruf als Vorreiter für Europa oder als Fortschritt Lehrende vollkommen überflüssig wäre oder sein sollte, ist vielleicht der nächste Schritt in einem Aufbruch als alternative Optionen oder Forderungen für Deutschland. Der Mensch, der Andere jagen will oder dies darstellt, gehört an eine andere Stelle in unserer Zeit. Jagen steht für Macht, Spiel oder Verarmung im Denken für andere Mitmenschen. Der Einsatz ist von Anfang an zu ho, aber er ist leider ein oder der Ausdruck von Wut bei all denen, die die Macht der Vorherigen oder Etablierten nicht mehr ertragen wollten oder ertragen konnten. Dies zu verstehen, ist dringend und gehört in eine Suche oder Zeit der Vergangenheit wie auch Heutezeit und vorsichtshalber auch Zukunft. Demokratie sollte immer durchlässig sein in Bezug auf gesellschaftliche Fragen, Entscheidungen, Betrachtungen. Der Medienvertreter soll eine möglichst objektive Darstellung bieten und er muss dabei achtsam werden, wie er sich fühlt, wenn er diese Berichte erreicht oder zu erreichen gedenkt. Fehler sind auf allen Seiten sichtbar, auch bei den Pädagogen, die nicht mehr die Kraft aufbringen pädagogische Ziele zusammen mit Eltern und jüngeren und jugendlichen Kindern zu erreichen oder diese überhaupt ernst zu nehmen. In dem Sinne forschen wir auch und wir bieten immer wieder an mitzuwirken oder teilzunehmen, vielleicht auch über unseren gemeinnützigen Verein, der seit zehn Jahren besteht und sichere Wege in der Arbeit mit benachteiligten Kindern und Jugendlichen erforscht und auch darstellt.

Ruhe braucht Ruhe und Zeit braucht Zeit. Beides ist in unserem Menschsein vorhanden, nicht aber die Zeit für das Loslassen oder Abwehren von Weisheit als Ruhedarstellung in Situationen von Machtdarstellungen von Weltpolitikern, die das Menschsein verunsichern und sich als große Denker vorzeigen. Aktuell gibt es kaum oder sehr wenige sichtbare Weltdenker, die zur Weisheit gereift sind oder diese auch nur annähernd zu erreichen in der Lage sind. Es ist und wird immer wichtiger, dass diese sich aber vorzeigen oder -wagen, dass Europa als fortschrittliche Staatengemeinschaft wachsen darf und nicht die Laute oder die Brüller zum Ziel eigener, zum Teil abwegiger Hoffnungen und/oder privatester Einschätzungen gelangen. Wer Europa anders will, weil die Wege zu schwierig oder zäh sind, kann Zeit oder Wandel im Menschsein noch nicht verstehen. Er braucht den Politiker als jüngeren und/oder kraftvolleren und immer eine interdisziplinäre Betrachtung von Fähigen und keineswegs von Verschwörungsanhängern, die das Leben weder wahr ansehen können noch überhaupt angemessen durchdringen können. In der Frage von Fortschritt ist es keine uralte Frage von Weltverständnis, sondern von Leben in der heutigen Zeit auf einem Kontinent, der uralte Machtrituale zu bedienen scheint und hier keine Auswege mehr fühlt oder erfasst. Der Ausweg heißt Bildung und erreichte Basis für die Auflösung uralter Machtwege oder -darstellungen. Europa würde sonst scheitern. Und unser heute als Fortschritt zu sehendes Leben wäre nie mehr so frei und durchlässig und würde auch über viele Jahre oder Jahrzehnte die Grundrechte der Europäischen Union und die Basis für ein sicheres und friedliches Europa sowie weltweit im Kraft der Charta der Vereinten Nationen schwächen.

Wir betrachten jedes Ereignis gründlich oder vorbildlich in Bezug auf unsere Kraft oder unsere Optionen. Der Klügste ist und bleibt das Kind, das im Hier und Jetzt sucht, fragt sich, hingibt für Spiel Freude, Fragen, Offenheit oder aber Wandel. Die Antwort auf o.g. Fragen oder Wünsche oder Optionen ist nur in der Demokratie zu finden. Der andere Weg wurde bereits mehrfach in der Geschichte gegangen oder versucht und aber oft oder immer wieder mit zum Teil furchtbaren Folgen oder Begleiterscheinungen. Wir wünschen frohe Pfingsten und eine erholsame Zeit in der Familie, mit Freunden oder mit nahe stehenden Mitmenschen, die Leben immer auch als Glück und Lebenskraft erreichen helfen. © NADIA AL-DOYAILI