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Ostern  I 16. April 2017

Wir feiern heute Ostern voller Freude oder voller Kraft, Gewissheit oder Resignation. Wir feiern den Tag der Hoffnung auf Leben und auf Lebensfreude oder Wiedersehen.  Ist Hoffnung wichtig oder bedeutsam in einem Land der Achtung von Liebe als Würde für jeden Menschen als in unserem Grundgesetz verankert und betrachtet? Es ist die Frage, die heute vielleicht mit Ostern trotz Freude oder Lebensbejahung eine große Achtung verdient. Wer die Botschaft des Würdenträgers der Kirche oder dieses Hauses heute verstanden hat oder zugehört hat, weiß, dass wir vieles noch nicht erreicht haben oder erreichen wollten, konnten oder durften. Wir brauchen die Gewissheit von Frieden in unserer Welt ohne jede Achtung von Macht oder Wegen von Macht gegen die Hoffnung als Liebe wie Achtung unseres Lebens als Dasein als Menschheit oder menschliches Sein als Menschsein. Wir wissen leider ausreichend gut, wie wenig Machthaber als Liebe zeigen könnten oder würden, wenn sie ihre Basis nicht mehr erreicht fühlen oder erreicht sehen. Als WeltbürgerInnen oder Weltbürger sind wir berechtigt, jedwede Art Machtgebaren mit Folgen von Krieg oder Verachtung von Liebe als Weltdenken für Frieden zu verhindern. Deutschland ist technologisch hochausgestattet mit Waffensystemen und kann so auch überall aushelfen oder diese anbieten. Warum wir als Volk das wollen oder zuließen oder zulassen, wäre immer wieder auch zu prüfen oder zu verstehen. Die Konflikte in der Welt heute sind hochgefährlich und sind aufgrund der langen Wege als Lösung kaum mehr als lösbar zu sehen. Diplomatie muss hier aber anders weiter ringen, nämlich als Vorzeigen der wahren Gründe für die aktuellen  Zerwürfnisse auch mit Syrien, Nordkorea oder weiterhin mit der Türkei als fast Freundesstaat unseres Landes. Was sollen wir Jugendlichen oder Kindern darstellen, was unser Land in Bezug auf Waffensysteme zeigt oder vorgibt oder wahren möchte für vielleicht einen Wohlstandsstaat oder eine international starke Wirtschaft? Wer stoppt die Wege als unverhältnismäßige Wege als Ringen für eigene Kraftwege oder -lösungen als Staat oder Regierung oder aber Wirtschaft? Wir brauchen als Menschheit Ruhe für das Verstehen von Konflikten oder aber für das Erreichen von Sicherheit, wie Kinder weltweit in Frieden aufwachsen können oder dies erreicht wird. Wir brauchen zudem Forschungen, die uns Gewissheit geben, warum Deutschland immer wieder eingebunden wird in Fragen internationaler Wege für Konfliktlösungen vor einer Auflösung der Gräueltaten während und nach dem 2. Weltkrieg. Gräueltaten wissen ausreichend viele Menschen, die während und nach dem 2. Weltkrieg lebten oder überlebt haben. Wir sind keine Befreiernation oder würden es nie erreichen können, wenn Deutschland vorschnell mitringen würde oder sich entsprechend darstellt. Wir würden nie als Nation frei, so wir nicht achtsam sein würden, was wir uns als Land vornahmen und mit unserem Grundgesetz darstellen oder fordern.

Europa ist in Gefahr in Bezug auf demokratische Wege oder Fortschritt für das Leben auf diesem alten und hochentwickelten Kontinent oder aber in diesem Teil unserer Erde. Teil heißt Naturgebiet oder Naturteil Welt oder Stadtteil Welt oder Teil auf dem Planeten Erde. Erde ist traumhaft schön anzusehen aus dem Weltall oder von einer Entfernung, wo der Planet anders anzusehen ist. Wir sehen uns als Menschen an und wissen, wie verletzlich wir sein würden oder dies wäre, wenn das Ökosystem zusammenbräche oder zusammenbricht. Wer hofft, dass Wissenschaft oder Forschung unsicher vorzeigt oder denkt oder aber lügt in Bezug auf die Schonung der hochsensiblen Bereiche unserer Erde, irrt gewaltig und ist auf einem hochanspruchsvollen Irrweg in Bezug auf die Folgen oder ein Leben mit einem anderen Planeten als Erde. Wir sind in einer Demokratie nicht nur wahlberechtigt oder wahlsicher mit ausreichenden Möglichkeiten der Bestimmung von Menschen oder Parteien, sondern auch in der Lage, Wege in einem Land wesentlich mitzubestimmen. Mitbestimmung ist eine Errungenschaft früherer Generationen oder Zeiten und somit auch eine Errungenschaft in der Geschichte unseres Landes. Wir haben aus unseren schwersten Fehlern zumindest lernen können, wenn auch noch nicht jede Art erneute Fehler verhindert wurde oder werden konnte. Was wir aber wissen, ist, dass kein Mensch über dem anderen steht, auch dann nicht, wenn er Wohlstand erreicht hat oder diesen darstellt. Wohlstand zu Ostern heißt Ruhe-finden-können oder -haben oder Freude an der Natur oder Menschen oder beides.

Wir ringen in unserem Land für mehr Arbeit für jeden arbeitsfähigen Mitmenschen und wissen somit, dass Arbeit immer auch ein Garant für Frieden als innerer Frieden in einer Kultur, in einem Staat und in einem Land als Einwanderungs- oder Zuwanderungsland ist oder bleiben wird. Einwanderung ist keine Lösung für Geburtenschwachheit oder geburtenschwache Landstriche in unserem Land. Einwanderung sollte im Sinne der Weltkraft als Fortschritt im Menschsein betrachtet und verstanden werden. Fortschritt hier meint Liebe zur Achtung der Würde Mensch und keinesfalls Weltrekorde in Wirtschaftsfragen oder -optionen. Wir können als Pädagogik nicht alles erreichen helfen, aber immer wieder aufzeigen, was Bildung, Erziehung oder Bildungswege erreichen sollten oder können. Bildung ist keine Einbahnstraße oder eine Einmalgeschichte in der Geschichte als Leben oder Lebenslauf. Wir sind keine Alles-erreichen-Könner oder willens, dies uns vorzunehmen oder uns aufzubürden, auch dann nicht, wenn Eltern sich mehr an unserer Arbeit als Aufsichtswege oder Erziehungsoptionen oder -pflicht beteiligen würden oder dies erreicht würde. Eltern sind wie ErzieherInnen oder pädagogische Fachkräfte immer wieder auch Wege oder Optionen und somit Kraftwege oder Mittel oder Stärkungen, dass Wege als menschlicher Fortschritt zu erreichen wären oder sind. Eltern haben die Pflicht und das Recht, menschlichen Fortschritt in Bezug auf Weltfragen eindringlich einzufordern und diesen aber auch selbst zu gestalten. Gestalten ist Liebe zur Weisheit und Liebe zur Achtung der Würde jedes Menschen. Wir wollen Ostern verstehen als solchen Weg und als so zu verstehenden Weg im Sein Mensch als Dasein Mensch. NADIA AL-DOYAILI