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14. Juli 2019 I Betrachtungen von Weltfragen heute

Muss der Mensch über Kriege tiefer oder immer wieder tiefgründig nachdenken oder militärische Wege weltweit neu fordern oder darstellen? Ist der Weg zur Achtung der Würde des Menschen weltweit gescheitert, weil zu früh oder zu spät dieser Weg verstanden wurde als zu-schwer, -steinig oder -unsicher oder zu-überfordernd? Die Wege heute muten an wie ein Alptraum oder ein Rückschritt in alte und fürchterliche Zeiten von Weltkriegsankündigungen oder Weltkriegshoffnungen in der Sprache einiger als sicher oder wichtig sich sehenden Mitmenschen oder politisch tätigen Weltbürger*innen weltweit. Die Anmaßung, dass wir als Forscher*innen diesen Menschen Aufmerksamkeit zeigen müssen oder sie ansehen und achten müssen, ist eine größere Qual als das Wissen, dass wir unseren Kindern nicht alle erforderlichen Wege für mehr Zeit und Ruhe in ihrer Familie ermöglichen können oder genau das erreichen. Wer sich umsieht oder über die Medien Lebensfragen erfasst oder sich dem zuwendet, verliert entweder seine Lebensfreude oder fragt sich, wie menschlicher Fortschritt auszusehen hätte oder haben müsste, dass wir als gebildete Weltbürger*innen uns diesem Wirrsein oder Irrsinn entziehen dürften oder es schaffen. Wir fordern die lautesten oder mit ihren Forderungen unbeherrschtesten weltpolitisch aktiven Mitmenschen auf, dass sie ihrer oft gezeigten oder vorsätzlich gewollten Entgleisung eine Art Weisheit entgegensetzen und dass sie uns als durchaus besser gebildete oder geschulte oder entwickelte Weltbürger*innen andere Wege oder Konzepte vorstellen oder darstellen, wie nun der Weg zur Würde bei jedem Menschen auszusehen hätte oder zu erreichen ist. Wir wollen keinen Streit mit Menschen, die brutal in ihrer Sprache Wege fordern oder darstellen, auch dann nicht, wenn dies gewünscht würde oder nur so zu erfolgen hätte. Streitkultur ist von Klugheit oder Wirklichkeit in der Suche nach sicheren oder besseren Konzepten sinnvoll oder wahr oder zu erreichen, zumindest für uns, die Leben anders sehen dürfen oder wollen als der machtvollste und missgünstigste Weltbürger, der von Weltkriegsszenarien scheinbar nicht genug bekommt oder dies anders nicht aushält oder aushalten möchte. Wir sind geschult im Umgang mit Überforderung bei Eltern und ihren Kindern oder beiden und wir wissen auch wie Natur- oder Umweltforscher in ihrem Forschungsbereich, was Gründe sind oder sein könnten. Wir wissen aber auch, dass Historiker anders denken können als der Wirtschaftsboss oder -mensch, der seine Ziele anders sieht oder sehen möchte oder es so fühlt. Wir fordern mehr Mitsprache weltweit, dass der aktuell anzusehende Wirr- oder Irrweg oder dieses Vorzeigenwollen oder Darstellen als überfordert einzuschätzendes Sein Mensch aufhört und Ruhe einkehrt in Verhandlungen, wo Weitsicht oder Weisheit der allein richtige Weg nur sein darf oder ist.

Der Weg zu Weltmachtsdarstellung ist ein Weg, den der Historiker sehr gut darzustellen in der Lage ist oder sein müsste. Ob es der Wirtschaftsboss oder -mensch heute schon selbst dazu in der Lage wäre oder sein kann oder alle die, die nun mit einer Art Jagd Weltbürger*innen verunglimpfen wollen oder bloßzustellen hoffen, werden wir beobachten oder ansehen müssen oder auszuhalten haben. Wir wissen zu wenig von den weltpolitischen Wegen als Absprachen oder internen Betrachtungen, aber wir wissen ausreichend sicher, dass Weltfragen nie in zehn oder 50 menschlichen Daseinsoptionen gehören dürfen oder dies jemals mehr zuzulassen ist. Wer Weltfragen diskutiert, muss ein Weltparlament oder dessen Basis oder Kraft zeigen und betrachten lassen wie kürzlich für Europäische Streit- oder Orientierungsfragen in der Asyl- oder Flüchtlingspolitik. Flucht ist ein weltweites Phänomen und eine weltweite Belastung von Ruhe oder menschlichem Fortschritt in der Frage von Würde und Weltfrieden. Flucht ist im Sinne derer, die Flucht als alleinigen Weg verstehen wollen oder können, eine Lebensoption oder -leistung und nie oder in der Regel oder Normalität ein Belastenwollen anderer Weltbürger*innen oder von Lebensraum Mensch oder Lebenswegen anderer Mitmenschen als Weltbürger*innen. Wer Flucht erwägt, sieht keine Lösung oder Alternative für das eigene Leben da, wo er gelebt hat oder leben musste oder sollte. Die Frage ist daher, wie weltweit über Bildung und Fortschritt als wirklichen Fortschritt Mensch der Weg zur Ruhe in allen Ländern zu erreichen ist. Wer in Syrien in einer einstigen Hochkultur leben wollte oder es erwogen hat, sieht heute die Katastrophe vor Augen und will in der Regel das eigene Leben fortführen oder schützen oder beides. Wir können zu wenig verstehen von Flucht, wenn wir in Frieden leben oder friedvolle Freundschaften und Lebensformen in privaten und beruflichen Formen erfahren dürfen oder erleben. Anders ist die Abwehr in Europa nicht mehr zu verstehen oder aber anders kann der Mensch Leben nicht aushalten, wenn im eigenen Land übergroße Fehler in Politik, Wirtschaft, Recht und oder Gesellschaft erlebt wurden oder werden. Wer Rechtsstaatlichkeit nicht mehr als wahr fühlt oder ansieht, fühlt Unrecht und Angst oder beides. Was in der Vergangenheit als Fehler erfolgte und heute in Politik zugelassen wird unter anderem in Wirtschaft oder auch Staat, wirkt nach und lässt viele Mitmenschen nicht mehr zur Ruhe kommen und sich Strömungen anschließen, wo der Freischlag von alten Strukturen und Unrechtswegen erreicht wurde oder dies so erfasst werden kann.

Wir haben als Weltbürger*innen heute andere Wege zu erreichen als von 100 oder 1000 Jahren auf unserem Kontinent Europa. Europa ist keine Bagatelle oder eine mal eben aufzugebende Nationenfreundschaft, weil Flucht eine Zeitfrage und eine scheinbar überfordernde politische Aufgabe wurde. Europa ist eine Zeitfrage für die menschliche Erlösung und das Verantworten für Europa sowie eine Zeitfrage für eine lange oder ewige Zeit in der Ausrichtung der Charta der Grundrechte oder in der Wahrnehmung einer Vorbildrolle in Weltfragen für Frieden, Fortschritt, Achtung des Lebensraums Mensch und der Lebensformen anderer Menschen mit unterschiedlichen Religionen, Sprachen, Lebenspartnerschaften und Lebensbetrachtungen. Dies zu untermauern oder abzuwehren, wäre der Wirr- und Irrweg heute und der Weg, der immer in eine Enge und zur Überforderung führt. Mögen die Hardliner zurückgedrängt werden über starke Planungen und Optionen für ein offenes und sicheres Europa, das an einer Flüchtlingsfrage nie scheitern darf oder müsste, sondern daran wächst und neue Wege weltweit darstellt zu mehr Ruhe auf unserer Erde. Die Ruhe aber fehlt immer noch für unsere eigenen Betrachtungen in Europa aber und so ist immer wieder ein zu erfassender Aktionismus ein gehoffter Weg oder Ausweg. Auswege sind immer auch Fehlwege in der Frage von Ruhe für sichere Betrachtungen und Optionen. Wer in Deutschland hofft, dass eine Alternative für Deutschland den Rausschmiss von Menschen aus anderen Ländern oder das Hoffen für mehr Nationalismus bedeuten müsste, ist entweder überfordert mit der Heutezeit oder ist nicht klar, was eine Charta der Grundrechte der Europäischen Union und seit mehr als 70 Jahren die Charta der Vereinten Nation vorstellt oder erfordert oder darstellt. Wir brauchen Ruhe auf unserer Erde, um die heutigen Fragen besser und sicherer zu verstehen und nie oder zu keiner Zeit Brüller oder lautstarke Darsteller, die die Gunst der Stunde zu nutzen scheinen, um ihrer uralten inneren Basis als machtvollstes Wirken Ausdruck zu verliehen. Europa ist eine exzellente Idee und eine herausragende Leistung nach zwei Weltkriegen, die aber Zeit und Ruhe braucht, um weiter zu wachsen und sich entwickeln zu können. Dieser Weg ist der heute dringende und der allein denkbare, um auch die Probleme in der Asyl- und Flüchtlingspolitik angemessen und wahr für das Leben von Menschen in Kriegs- oder überforderten Lebensgebieten zu stärken. Die Brüller sind sichtbar noch nicht oder erneut nicht in der Lage Wege zu zeigen für mehr Kraft oder Nachhaltigkeit für ein weiter sich entwickelndes Europa, auch dann nicht, wenn die Metapher von Jagen zum Stil für eine sogenannte Streitkultur bleiben oder werden würde.

Wir stehen zur Liebe Europa und wir befürworten menschlichen Fortschritt auch oder immer wieder, wenn Menschen keine andere Lösung sehen als ihr Leben auf einem Fluchtweg zu gefährden. Der Mensch hofft heute auf ein Leben in Wohlstand, auch der Mensch, der in armen oder ärmsten Wohngegenden lebt oder dort geboren wurde. Wie wir all das erreichen als Sicherheit für unsere eigene Lebensbasis, ist eine schwere und nicht schnell zu beantwortende Frage. Der eigene Lebensweg ist und bleibt der wichtigste, auch dann oder immer wieder, wenn Liebe zum Leben anderer Mensch da ist oder anzusehen wäre. Wir hoffen auf die Weisheit unserer Politik und auf Vernunft bei all denen, die schnelle Rufe als alleinigen Weg hofften oder ansahen. Rufe sind das eine, politische Lösungen und Weisheit das andere. Wir prüfen weiter kritisch, dass unser Land nicht in eine frühe Zeit von Verarmung geistiger Kraft zu führen ist. Kinder und ihre Eltern sollen die Sommerzeit und Ruhe in den Ferien oder in ihrem wohlverdienten Urlaub genießen und Kraft schöpfen für alle die Aufgaben, nie zeitnah wieder oder erneut anstehen werden, auch dann, wenn Träume oder Lösungen noch nicht erreicht wurden. Der Mensch fühlt weltweit ähnlich in Bezug auf Glück, Lebensfreude oder Erfüllung wichtiger Träume, auch in einem armen oder ärmsten Wohngebiet, Land oder Staat. © NADIA AL-DOYAILI