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17. Juni 2018 I Fußballweltmeisterschaft 2018 und Deutschland als Weltmeisternation und Demokratieweg

Sind wir weiterhin bereit, uns als Fußballweltmeister-Nation zu fühlen oder wollen wir Angst zeigen in Bezug auf Fußballnöte anderer Länder oder Nationen in der Vergangenheit als Versagen bei wichtigen Spielen oder Begegnungen oder Optionen für den Nachweis für Weltmeisterqualitäten oder Wege als Bester oder Sicherster im Sport? Hat Deutschland das Potenzial erneut Weltmeister im Fußball zu sein oder den Titel sicher zu verteidigen? Die Frage mutet wichtig oder bedeutsam an, ist aber eine Frage, die heute aktueller denn je erscheint oder ist. Wer eben vier Titel erreicht hat, kann nicht einfach nicht hoffen oder so tun, als wäre das nicht gewesen oder erreicht worden in all den Jahren Wirken oder Denken für Erfolg. Erfolg ist heute eine Art Wert oder eine schon fast zu verstehende Norm in unserem Land ohne vielleicht zu verstehen, was Norm, Wert oder Erfolg sein müsste in Bezug auf jeden heute lebenden Mitmenschen als Weltbürger oder Weltbürgerin.

Wandel ist eine der anspruchsvollsten menschlichen Aufgaben oder Anforderungen, auch dann, wenn ein Weltmeister wieder Spiele gewinnen soll oder möchte oder nur so die Kraft der eigenen Qualität fühlt oder darstellen würde auch in anderen Nationen, Ländern oder Wegen auf unserer Erde. Deutschland hat den Titel in 2014 geholt und soll sich darüber freuen, auch wenn die Gefahr bestünde, dass in diesem Jahr eine andere Fußballwelt gezeigt würde oder gezeigt wird. Nun warten wir ab und hoffen, dass Deutschland mit einem starken Team, auch im Hintergrund sichtbar oder auch nicht immer oder kaum, das schafft, was sich sehr viele Weltbürger*innen vorstellen oder nachhaltig erhoffen.

Es ist im Leben des Menschen oft anders zu sehen, die Frage von Erfolg oder Lebensglück sicher zu erreichen als Antwort oder als Option in einer global zu sehenden Welt. Wir haben so viel erreicht schon als Menschheit oder als menschliches Wirken, Denken, Sein und vor allem Dasein. Die Frage heute ist aber immer wieder auch, was wir wirklich verstanden haben oder verstehen wollen oder dürfen. Dürfen darf der Trainer in Bezug auf Hinweise, Denkprozesse-Aufzeigen oder -Darstellen oder aber -Verweigern. Der Mensch heute sieht eine Welt voller Risse, Probleme oder Wandelwege und Optionen an und muss mit seinem Denken oder dem Wissen um Körper, Geist, Seele sein eigenes Leben gestalten lernen oder einfach leben. Krankheit, Tod, Erfahrungen von Ablehnung, Versagen oder aber Gefordertsein sind als Fragen oder Wege oder Optionen als Lebenszeit oder Lebenswelten und Lebensoptionen da oder immer wieder zu beantworten, zu verstehen und immer wieder zu erreichen als Gestaltenkönnen oder -dürfen.

Wer die Liebe zur Wahrheit spürt, ist nie nur frei von Angst oder Sorgen oder zumindest Fragen eines Wie-eigentlich-weiter? oder Was-später?, vielleicht auch Warum-nicht-anders-möglich? Anders heute hieße für das Menschsein Abstandnehmen von Krieg, Verachtung, Würde-verachten-Wollen oder Würde-nicht-Wollen. Das Verstehenwollen von Wahrem oder Sicherem oder von Optionen im Menschsein ist die herausforderndste Wirklichkeit im Dasein oder Sein Menschheit oder des Menschen überhaupt.

Lassen wir einfach ein wenig Zeit kommen, was unsere Fußballweltmeister-Mannschaft vorzeigt und hoffentlich abruft in den nächsten Wochen. Wer Weltmeister wurde, hatte die Kraft für ein hochanspruchsvolles Turnier, das hochangesehen war und nun in 2018, also vier Jahre nach einem großen Sieg oder Erfolg, wieder zu erreichen gilt. Ähnlich sieht ja die Wochen- oder Jahresplanung unserer Bundeskanzlerin aus, die scheinbar nicht zur Ruhe kommen darf oder soll, weil andere nun besser oder stärker oder klarer wissen, was Deutschland braucht oder brauchen muss. Die Frage ist aber immer auch, was Leben vorzeigt oder aufzeigt, wenn Brüche sichtbar werden oder geworden sind. Leben ist keine Einbahnstraße und auch keine Endzeitstimmung oder Option als verlogen sein sollende oder müssende Lebenszeit oder Lebenswahrheit oder -wirklichkeit. Wer vorsätzlich lügt oder Lügen verbreitet, kann nie lange erfolgreich sein, auch dann nicht, wenn die Anhängerschaft wüchse oder wachsen müsste gemäß eigener Wünsche, Ziele oder Hoffnungen.

Wir wollen Ruhe in unserem Land und keine vorsätzlichen Lügen, auch dann nicht, wenn der Weg so zu erreichen wäre, was einige politisch professionell zu sehende Weltbürger*innen als Leben seit der jüngsten Bundestagswahl anders sehen wollen oder gehofft sehen dürfen oder es so darstellen. Deutschland ist keine Schweiz oder ein Österreich, sondern ein Land mit einer hochsensiblen Geschichte und Verantwortung als Verantworten-Wollen oder es aktuell -Schaffen. Schaffen heißt Tun und Umsetzen. Ein Scheitern und Später-erneut-Wollen, -Tun oder aber Erneut-Scheitern ist eine andere Variante von politischem Kalkül oder Hoffen oder Wirkenmüssen als Option in der Heutezeit. Sind wir also wahr in Bezug auf Wahres und Sicherheit-darstellen-Wollen als Land, Kultur und staatliches Wirken? Oder haben wir Angst vor den ärmsten Wegen als nationalistisches Hoffen oder Denken in einer heute nur noch global zu sehenden oder zu verstehenden Welt oder Weltzeit mit allen Fragen, Optionen und auch Denkoptionen? Jede Frage ist nicht einfach oder nur einfach oder eindimensional zu verstehen oder zu beantworten, zeigt aber Wahres und Beständiges in Bezug auf Wahrheiten heute und Optionen als Scheiternkönnen oder -müssen, wenn die Macht zunähme in Bezug auf nationalstaatliche Forderungen auch in unserem Land.

Wohlstand in Deutschland ist die gelebte Globalisierung heute und keine Errungenschaft mit dem 2. Weltkrieg oder einem der furchtbarsten jüngsten Fehler in einem modern schon gewesenen Land oder Bereich auf unserer Erde im vergangenen Jahrhundert vor weniger als 100 Jahren. Eine oder zwei Generationen sind danach fast gestorben und können das Verantworten nicht mehr selbst miterleben oder -gestalten, vielmehr mussten sie den nachfolgenden Generationen oder heute lebenden Menschen vertrauen, dass Verantwortung gelebt und ausgehalten wird. Wie anspruchsvoll Auflösung wirklich ist, wissen immer auch Kinder und Jugendliche bei ihren Eltern, die sich trennen wollen oder getrennt haben und keine Liebe mehr zueinander fühlen wollen oder es schaffen. Fühlen beim Kind oder Jugendlichen ist immer auch Verantworten-Wollen und -Können oder aber Dasein als noch jüngster oder reifer werdender junger Mensch.

Im Sinne unserer Lebenserfahrungen oder Lebensfreude genießen wir in der kommenden Zeit Fußball und suchen dabei die Fehler bei anderen oder die besten Spielzüge oder -wege für Erfolg. In dem Sinne ist nun unser aller Dasein zwar keine Fußballweltmeisterschaft, aber eine Option, um einfach so zu bestehen, dass Erfolg erreicht wird. Wir brüllen los, wenn ein Schiedsrichter Fehler macht und unfaire Wege zulässt oder zugelassen hat. Fragen wir uns also: Was ist Fairsein im heutigen Dasein Mensch oder des Menschen auf unserer Erde? Fragen wir zudem, wie wir heute miteinander umgehen müssen oder sollen in Bezug auf Weltmeisterwege oder Weltmeisterschaften, dass Erfolg Wahres vorzeigt oder darstellt.  Die Not auf unserer Erde ist Wahres-ansehen-Müssen oder ist, dass Leben unerträglich werden würde oder ist, wenn die Fehler zu schwer oder nachhaltig sind oder wurden oder sichtbar und nachweisbar immer wieder erfolgen würden oder gemacht würden oder werden. Was unser Leben heute nachweisen würde oder könnte, vielleicht auch darf oder soll, sind die aktuell anzusehenden Fehler von Weltbürger*innen, die in keinster Weise immer oder vor allem Wahrheiten brauchen oder wünschen oder erwägen können. Wer in einem als demokratisch zu sehenden oder weltweit heute wieder angesehenen Parlament von Kopftuchmädchen spricht für eine Debatte oder Auflistung menschlichen Versagens, das aber weltweit als höchstes Wirken im Sinne eines Humanismus verstanden wurde oder bis heute auch geehrt wird, kann nie sicher sein mit seiner Person oder Kraft als politisch Verantwortliche oder Person. Uns Pädagoginnen und Pädagogen hat man schon in den 1990erJahren in einem Studium Wissen um interkulturelle Fragen abverlangt und fordert heute täglich das menschliche Wirken in Bezug auf die UN-Kinderrechtskonvention, der sich Deutschland seit mehr als 25 Jahren schon verpflichtet  fühlt. Wir bieten uns an für eine interne Debatte und Aufklärung in Bezug auf Mädchen oder Kinder und ihre Basis als Folgen von Erziehung oder Selbstwirksamkeit oder Selbstkonzept für ihr noch junges Leben. Der Profi redet deutlich oder Wahres oder er ist es eben nicht in einer Heutezeit angekommen.

Profis als Sportler sind aktuell in Russland unterwegs in Bezug auf ihre Profession als Fußball in einem hoffentlich sichtbar werdenden fairen Weltmeisterfußballkampf oder bei einer Weltmeisterschaft, wo ja die ganze Welt zusehen will oder möchte. Vielleicht wollen einige Personen am Ende ihrer Berufslaufbahn in Wirtschaft oder Politik ja auch die ganze Welt über mediale Wege zu Gast wissen und prüfen dabei ihre eigene Lebenskraft oder Hoffnung für noch mehr Geld oder Erfolg. Wir wissen als Weltbürger*innen nicht alles, aber wir denken an all die Kinder und ihre Hoffnungen, die einfach das heutige Leben ansehen wollen als interkulturelles Lebensglück im Sinne der Weltfragen und Welterfolge in Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Medizin und, und, und. Im Sinne dieser Weltkraft wünschen wir dem Fußball eine tolle Zeit und einen fairen Welterfolg als Weltfußballereignis. Wer ehrlich Fußball spielt, soll ehrlich Weltmeister sein dürfen oder werden. Unfaire Wege hoffen wir zu verstehen oder verstehen zu können.

Wer unsere heutigen Wege in Deutschland mit einer mühsam erreichten Regierung ansieht oder erfasst, sieht aktuelle Regierungswege und auch Wieder-Erreichen von kraftvoller Regierungsarbeit oder auch Aufklärungsarbeit an. Wer wie Frau Dr. Angela Merkel so viele Jahre als Bundeskanzlerin gearbeitet hat, muss entweder so sehr viel verstehen können oder vollkommen überrascht sein, dass nun Neider oder Missgünstige alles besser hätten machen wollen oder können oder aber eine ganz andere Wirkungskraft in der Globalisierung oder Fortschrittszeit Menschheit erreicht hätten für unser Deutschland oder die Europäische Idee oder Kraft. Als Pädagogin könnte ich entsprechend raten oder empfehlen: Nationalistische Äußerungen sind ein Verbrechen in unserem Berufsstand in unserem demokratisch gewordenen Land und sie sind mit aller Kraft zurückzuweisen trotz der erreichten Demokratie als Meinungsfreiheit oder Weltwirken in einer Weltgemeinschaft in der Heutezeit und abzuwehren, zu verhindern und vor allem dahin zu verweisen, wo sie hingehören, nämlich in eine furchtbar verwirrte oder entwurzelte Vergangenheit mit den grausamsten Fehlern im Menschsein oder in unserer aktuell noch zu verstehenden Menschheitsgeschichte. Wer Leben anders hofft als es in der Heutezeit geworden ist oder werden sollte, kann nie Wahres darstellen wollen oder dies auch nur ansatzweise erkennen wollen oder dies erreichen. Leben ist keine Einbahnstraße, aber es ist auch kein Kampffeld für überforderte Politikpersönlichkeiten, die dümmst gehofft hatten und die uns als Pädagogen nie verunsichern werden oder uns zu Rechtsbrechern machen könnten oder dies erreichen werden.

Wir schämen uns für diese Personen als Politiker insofern, als dass sie unsere Arbeit nie ehrlich ansahen oder ansehen wollen oder dies auch nur ansatzweise darstellen konnten. Die Scham wüchse, so unser aktueller Parlamentspräsident Angst hätte vor dem Bruch mit dieser Anmaßung und diesem Rechtsbruch in unserer Welt als ähnlich schwerer Beruf wie der Arzt oder der Busfahrer oder Führer eines ICE. Die Frau, die heute Bus fahren kann oder es darf, weiß um ihre oft tägliche Mühsal, vielleicht auch Freude und vor allem Verantwortung. Der Arzt in gleicher Weise. Wer sich hinstellt und bei einer Nachwahlveranstaltung mit der Kraft unserer Arbeit von Demut spricht, hat entweder eine Hoffnung gehegt oder erdacht oder lügt uns alle an. Demut heißt immer auch Wissen um eine UN-Konvention oder internationale Menschheitswege als humanistische Optionen oder Wege sowie Achtung des anderen Lebens mit dem Wahrheitsgedanken auch für unser Land. Und Wahrheit ist immer auch eine Rechtsbetrachtung und eine heute oft nur international zu erreichende Wahrheit. Menschlicher Fortschritt duldet heute Ehen und Lebensformen von gleichgeschlechtlichen Personen oder Menschen und zudem die Frage humanistischer Lebenswege oder -formen. Ob der Papst Recht behält mit seinen Hinweisen oder ein fast achtzigjähriger ähnlich engagierter Weltbürger mit seinen nahen Personen in einer alternativen Partei zu unseren Volksparteien sicherer noch wird in Bezug auf die Weltkraft in einem Lebenszeitalter Weltdenken oder Weltkraft-darstellen-Sollen, werden wir als Pädagogen und Pädagoginnen gründlich verstehen und darstellen. Auf keinen Fall werden wir jagen wollen oder eine Jagd so ankündigen, dass Unwahres am Ende zu Tage tritt oder erreicht werden soll, auch dann nicht, wenn unsere Kräfte zu schwinden drohen oder Zahlen anders schon wären als es eigentlich besser oder richtiger wäre. Populistische Strömungen werden nie Wahres zeigen, auch dann nicht, wenn ein ganzes Volk verarmt würde mit Lügen oder Hoffnungen für ein anderes Land. Europa ist eine Weltgemeinschaft geworden als noch junge Betrachtung mit wenig Weltkraft aktuell in gewisser Hinsicht oder mit einem Wachstumsweg, der nie enden darf, auch dann nicht, wenn unser Land scheitern würde und den Weg des Verantwortens wieder zu verlassen gedenkt.

Wir freuen uns riesig auf den Fußball und wir werden das Ereignis nutzen, um unser Verhalten zu verstehen, wie stark wir sind in Bezug auf unsere eigene Lebensbasis als Liebe-finden-Können für den anderen Weltbürger, der auch siegen möchte oder sich das vorgenommen hat. Verwechseln wir Fußball nicht mit einem Weltkampf von großen Weltherrschern in der Geschichte, sondern freuen wir uns, wenn Kinder wieder oder endlich oder nachhaltig Sport treiben wollen und wenn auch Politiker immer wieder prüfen, was wahr war in einer Wahlnachnacht mit Demutsbekundungen. Wir sind zu geschult als Pädagogen, als dass man uns mit Lügen straft und uns dreiste Wege als Humanismus  nachweisen würde wollen oder uns als unehrliche oder überforderte Menschen vorführen wollte. Wir sichern allen Eltern auch aus Kriegsgebieten weiterhin zu, Wahres zu erreichen in Bezug auf das Kind oder das Mädchen oder den Jungen, auch wenn sie in einer anderen Lebensform sich befinden, weil menschlicher Fortschritt eben dieser ist und weltweit so auch sein darf, auch wenn der aktuelle Papst auch nachdenklich wird in Bezug auf Lebensformen, die seiner Vorstellung oder dem Wissen um alte oder zum Teil sehr alte Schriften nicht nur entsprächen oder entsprechen dürfen oder sollen.

Wir beobachten in den kommenden Wochen auch im öffentlichen Umfeld, wie der Mensch Sport zu verstehen in der Lage ist, und wie er Fairsein erreicht als sportliches Denken und Handeln und wie sich unser Land entsprechend verhält in Wirtschaft, Politik, Pädagogik oder auch Ethik. Weltkraft Sport ist auch immer auch Weltkraft Politik und umgekehrt. Was globales Weltwirken heute sein müsste, wissen die Philosophen am stärksten und zusammen mit den Historikern grundsätzlich klarer zu deuten als vielleicht der sportlich aktuell Aktive in den Mannschaften bei dem Weltfußballtreffen in Russland. Der Sieg wäre der Sieg in Bezug auf Wahres und Fairsein, auch wenn Glück scheinbar immer wichtig wäre oder ist. Glück ist ein universell zu sehendes Denken oder Wirken oder Wollen als Lebensglück, auch für den Menschen in Afrika, der Türkei oder in dem Jemen. Wie wir als Menschheit das hinbekommen werden, soll immer wieder ergründet oder diskutiert werden, aber mit dem Wissen um die Heutezeit und eine global nur noch zu verstehende Weltkraft als Menschheit oder menschliches Dasein auf unserer Erde. Möge in Deutschland Vernunft siegen oder gewinnen und Macht zur Kraft als Verantwortenwollen und -können dienen. Wer Globalisierung als Einbahnstraße für ein freies oder schönes Leben erhofft, ist nicht wahr und angekommen in der Heutezeit oder in einer Zeit des globalen Denkens oder Wirkens als Menschheit. Wie schwer das zu verstehen ist, müssen wir tagtäglich ansehen, aushalten oder abwehren. Möge die Weisheit siegen, ob aktuell im Fußball oder erneut oder wieder in unserer Demokratie ohne Einschränkung von Rechten bei Frauen oder Lebensformen oder humanistischen Wegen, auch dann nicht, wenn die Enttäuschung als alternative Wege wüchse oder größer noch würde. ©NADIA AL-DOYAILI