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14.03.2021 I Betrachtungen in einer Pandemie

Wir konnten in der vergangenen Zeit als Jahr 2020 bis 2021 viele Fragen diskutieren, ergründen, durchdringen und haben zudem verstehen müssen oder können, wie sensibel unser Dasein wird, wenn unser Leben so anders würde oder anders nicht mehr gelingt. Wir fordern Ruhe für weitere Wege zur Weisheit in einer Zeit, die hochkritisch schon wurde und weiterhin sein würde und auch eskalieren könnte. Der Mensch ist wie so oft gefordert wie auch dargestellt kein Überwesen oder Übersein auf unserer Erde, auch dann nicht, wenn der Mensch sich so fühlen möchte oder wollte. Wir haben jetzt erneut oder wieder die Zeit nachzudenken oder uns alle als Erwachsene zu erinnern, wie wichtig Achtung und Vorsicht ist oder aber immer wieder zu erfassen und zu erkennen, dass Wissenschaft keine Einmal-Betrachtung sein würde und sein möchte. Karrierepläne einiger Akteure in dieser Pandemie sollten uns nicht überfordern, irritieren oder zu viel Zeit abverlangen. Wir wissen auch, dass  wir weiter und immer wieder fordern, dass allein in Ruhe und Weisheit sichere Wege oder Pläne entstehen in einer Zeit, in der der Mensch seine große Verantwortung als Teil der Menschheit immer wieder wahrnimmt oder erreichen müsste oder sollte.

Der Mensch ist und bleibt ein Teil unserer Erde und kein Neuschöpfer oder Verwandler. Verwandeln bedeutet Eingriff in ein hochsensibles System, das kein einzelner oder noch so fähiger Wissenschaftler oder Macher verstehen kann oder wird. Lassen Sie uns alle weiter durchhalten und nicht über unsere Angst alles Erreichte an Sicherheit für mehr Ruhe und für ein Sichererwerden, wie wir als Menschheit diese hochanstrengende Zeit weiter meistern, verleugnen oder Unruhe noch mehr fühlen oder darstellen. Wer diese Zeit in einem Jahr geprüft hat zugunsten der eigenen Ruhe für mehr Verantwortung, Rücksicht, Mitwirkung für ein anderes Lebensgefühl nach dieser so anstrengenden Zeit und auch Sorge, wird anders leben wollen oder Demokratie vielleicht anders gestalten wollen oder können.

Wir hoffen, dass unsere Regierung die Kraft hat oder bewahrt, dass Unruhe anders gelöst wird als gegenseitige Vorhaltungen oder Wahlversprechen. Die Bundestagswahl wird dann entscheiden, wenn die Zeit hierfür gekommen ist. Und vielleicht hat dann auch der Mensch wieder die Ruhe anzusehen, wie Deutschland diese Zeit gestaltet oder errungen hat. Errungen heißt hier Mitsein mit den Menschen, die alles verloren haben an Aufträgen oder Hoffnungen oder Jahreszielen. Vertrauen schafft ein Mensch immer dann, wenn er Wahres mit Wahrem abprüft und wenn die Zeit so zu erreichen ist, wie der Mensch heute leben darf oder müsste. Wenn wir als Erwachsene und Verantwortliche auch für die Jüngsten und die Alten die nächsten Wochen anders planen als vor der Pandemie, wird unser Leben zeitnah wieder frei und auch lebensfroher oder -werter. Jeder andere Weg als Vernunft und Weisheit könnte oder würde unser Land in eine hochkritische Zeit führen und auch soweit führen, dass Demokratie anders zu erfahren wäre oder sein könnte. Wir wünschen allen Weltbürger*innen in unserem Land und weltweit Durchhalten, Liebe für das Leben, Verantwortung für unsere Umwelt und vor allem Achtung der Menschen und zwar aller, die diese Zeit mitgestaltet und ausgehalten haben während der Zeit dieser traurigen Zeit als COVID-19-Pandemie. © NADIA AL-DOYAILI