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01. Januar 2019 I Neujahr und Weltfriedenstag in Glaubensbetrachtungen

Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern und allen Menschen weltweit ein glückliches neues Jahr.

Heute ist der Weltfriedenstag in einer Glaubensbetrachtung und zudem ein Tag für die Betrachtung wichtiger Fragen für ein Wie-weiter oder Wohin. Das Wohin ist der Weltfrieden und das Hierfür ist der Frieden in jeder Hinsicht. Lassen Sie uns alle nicht nachlassen, dieses Nur-so oder Nie-anders als Weltfriedensoptionen und Schutz oder Erholung unserer Erde anstreben. Der Mensch hat nie die Kraft schwere Wege einer Überlastung unserer Erde oder weiterer Kriege als große oder weltweite Kriege durchzuhalten ohne Verlust heute erreichter menschlicher Weisheit oder der bis heute erreichten Kraft für weiteren menschlichen, nachhaltigen Fortschritt. Wir haben nur diese eine Erde und wir müssen handeln oder erreichen wie bereits auch kürzlich in Katowice vereinbart. Der Mensch ist zu wenig in der Lage Menschheitsfragen ohne Ruhe und Weisheit oder ohne Liebe zum Dasein Mensch sicher zu erfassen und zu beantworten. Wir haben nur diese eine Erde und wir haben so sehr viele Fehler zu verantworten, auch im täglichen Miteinander. Nur die Umkehr zur Liebe im täglichen Zusammensein kann unser Leben anders gestalten lassen, so wie es heute Kinder und Jugendliche oft darstellen. Ja, sie haben die Zukunft und ihnen gehört in gleicher Weise unsere Erde oder unser Lebensplanet. Lassen Sie uns diese wunderschöne Erde bewahren und nie nachlassen, dass Weltfrieden das allerhöchste und wichtigste Lebensziel eines jeden Menschen sein sollte oder müsste.

Der Tag heute ist der Weltfriedenstag im Sinne der Kirche, die sich so sehr bemüht und weiter bemühen muss, Fehler als Missachtung des Daseins Mensch aufzuarbeiten und zu überwinden. Nur so kann Glaubhaftigkeit oder Glaubwürdigkeit wieder erreicht werden. Was den Menschen in seiner Kraft erschöpft hat oder erschöpft, wissen wir heute besser als vor 100 oder 20 Jahren. Wir haben aber die Wege noch nicht wirklich für eine nachhaltige Abwehr fürchterlicher Wege im Menschsein verstehen können oder durchdrungen oder wissen oft nicht um das Warum-so oder Wie-nur-je-das. Immer wichtiger oder bedeutender ist aber das Warum-immer-noch-grausam-im Dasein-Mensch oder Wie-endlich-frei-werden-von-Verarmung-im Dasein-Mensch. Wir dürfen uns nie zurücklehnen bei Unruhe oder Angst in unserer eigenen Betrachtung von Lebensfragen, die unsere Erde oder unseren Lebensplanten betreffen. Nur so ist die Umkehr noch denkbar oder möglich. Neurowissenschaftler wissen heute immer besser um das Wohin oder Wenn-dann.

Lassen Sie uns zusammenrücken für den Erhalt unserer Erde und unserer Lebenskraft als höchstes Sein Mensch in jedem Kind oder jüngsten Menschen. Das höchste oder sicherste Sein Mensch ist in jedem Kind zu finden oder zu verstehen. Sie lieben um der Liebe oder des Lebens willen und sie würden diese Erde retten, wären sie dazu in der Lage. Wir führen dieses höchste Sein als Bildung und Erziehung und es ist an uns als Ältere oder Erwachsene hier zu wissen oder zu erreichen, was der Erwachsene oft schon verloren hat nämlich die Achtung vor dem Wahrsein als Lebensdasein Mensch auf einer Erde, die so sehr schon geschunden wurde, dass die Wunden im Weltall zu sehen sind, so wie es auch Alexander Gerst darstellt auch in Bezug auf spätere oder zukünftige Generationen.

Wir wissen um das Jahr, das nun beginnt, noch zu wenig in Bezug auf ein Wie-später oder Was-am-Ende. Aber wir wissen auch, dass der erste Tag der Weltfriedenstag in einer Art göttlicher Betrachtung ist. Möge Gott oder die göttliche Kraft uns ausreichend vorwarnen oder uns zeigen über Gebete oder die Lebenswege in einer Kirche, die uns vor Augen zu führen hat, wie Auflösung, Aufarbeitung und Überwindung gelingt. All das ist unser aller Lebensziel nämlich aus unseren Fehlern nachhaltig zu lernen und diese auch zu erfassen als unser eigenes Dasein Mensch mit allen damit zusehenden Betrachtungen, Zielen und Optionen. Wir verzeihen aufgrund unserer Basis als Liebe im Menschsein, aber wir verzeihen nie die Überlastung unserer Basis als Dasein Mensch, wenn Liebe nicht mehr da ist oder sein soll. Der Mensch muss verstehen lernen, dass Rache nie zu Liebe oder Weisheit führt und dass Auflösung auch Achtung und Ruhe braucht. Geben wir dieser Kraft unsere Liebe, dass Gott im Sinne der Lebenskraft Mensch oder im Menschsein wieder frei gefühlt wird, auch dann, wenn der Mensch sich über seine Kompetenz Dasein als höchstes gehofftes Dasein Liebe oder Gottesebenbildlichkeit erhob oder fürchterliche Fehler erfolgten bei denen, die sich nicht mehr gefühlt oder gespürt haben und andere Menschen gequält, missachtet oder im schwersten Fall sexuell benutzt oder missbraucht haben.

Die Wege heute dürfen nur über Weisheit und Achtung der Würde Mensch erfolgen und nie als Rache oder Misstrauen bei jeder denkbaren Gelegenheit im Zusammenwirken oder -leben. Nur so kann das Jahr 2019 in unserer Zeitrechnung oder in unserer Lebensbetrachtung erreicht werden in mehr Ruhe in unser aller Dasein als Menschheit oder Dasein Mensch. © NADIA AL-DOYAILI