Startseite

Aktuelles


 

4. April 2018 I Weltdenken und Weltverantwortung im Ergebnis von Ostern oder einer Osterzeit

Wir können als Menschheit vieles erreichen oder bewirken, wenn Weltdenken und Weltverantwortung siegen würden oder siegen können. Sieg ist im Sinne dieser Darstellung das Erhabenwerden über Machtvorgaben von Regierenden, die sich als höhere oder wichtigste Weltbürgerinnen oder Weltbürger sehen wollen oder das als wichtig ansehen müssen oder wollen. Die Frage heute ist und bleibt immer auch, was der heute lebende Mensch als wichtig oder dringend erfasst oder erfassen soll. Ist es nun ein neuerliches Darstellensollen oder -wollen von sogenannten Regierungsbeamten oder -verantwortlichen, die sich als das höchste Denken oder wichtigste Wirken vorzeigen wollen oder dies so gehofft wird?

Der Mensch heute ist aufgeklärter als noch vor 100 oder 20 Jahren oder aber er wird immer sicherer, was Menschsein braucht oder sich vorstellt in einer Zeit von Weltfriedensbedrohungen oder Weltmachtgebärden. Wir können als Menschheit vieles darstellen oder hoffen, nicht aber nachlassen in Bezug auf Machtgebärden oder Vorzeigenwollen einer Weltmacht, die nie als Weltmacht gesehen werden darf oder braucht. Was eine Demokratie erreichen kann, haben höchste Denker erreicht oder vorgezeigt, nicht aber mit militärischen Optionen als Machtwege oder alleinige Machtoptionen. Wir zeigen heute die Wege von Achtung als Würde über alle denkbaren Bildungseinrichtungen und wissen zudem, dass nur wenige Mitbürgerinnen und Mitbürger ein Weltdenken beherrschen können oder das auch nur annähernd erreichen würden. Was sind also die Wege in einem Land als unser Land, das viele Jahre schon versucht Integration zu erreichen und das aber über ehrlichste Wege als Achtung des anderen Menschen mit seiner Würde, unabhängig wo dieser Mensch gelebt hat oder geboren wurde? Wo oder seit wann sind sichere Wege zu verstehen gewesen oder seit wann ist der Mensch überhaupt schon in der Lage, das Würde-Sein auch nur annähernd zu erfassen oder zu verstehen? Man ist immer wieder geneigt zu glauben und vor allem zu hoffen, zumindest in meiner Sicht auf unser heutiges Leben als Pädagogin und Forscherin, dass Leben doch zumindest so sicher zu sehen wäre oder sein darf, dass der andere Mensch als Mitmensch eine Würde hat und dass diese in jedem Fall oder unbedingt zu achten ist oder anzuerkennen wäre oder sein müsste. Was also ist bis heute nicht gelungen oder erreichbar geworden oder zu erreichen gewesen? Sind wir heute zu wenig sicher mit unserer Darstellung als Mitmenschen oder als Dasein Mensch mit der gleichen Würde wie der andere Mitbürger als Mann oder Frau, als jüngster oder schon älterer Mitmensch, als gesund oder ohne Einschränkung geborener Mensch oder als ein Mensch, der aus einem anderen Land oder mit einer anderer Hautfarbe zu verstehen ist oder sein sollte? Wann durchbricht die Menschheit die Schallmauer zu einer weltweiten Einhaltung von Vorgaben für ein friedliches Zusammenleben aller Völker und Nationen im Sinne der weltweit zu sehenden Kraft als Würde-verstehen-können oder -wollen? Wer kann die Zukunft heute überhaupt sicher darstellen mit dem Wissen, wie gefährlich heute sich Regierungen schon wieder oder erneut darstellen, um Rachewege zu erfinden oder darzustellen ohne jede Basis für das Verantwortenwollen oder auch nur annähernd -können?

Wir erschrecken immer öfter bei der Anhörung von MitbürgerInnen, die sich als höchst anbieten wollen oder anbieten ohne jede Basis für Achtung der Weltkraft als Liebe für die Verhinderung jedweder Art von Überhöhtsein gegen das andere Volk oder den anderen Staat oder gegen die andere Kraft als Weltdenken und somit als Weltverantwortung für das Erreichen von dauerhaftem Frieden auch in Regionen von Diktaturen oder überfordertem Regierungs-Sein oder -Denken. Wir können keine Weltmächte heute fordern wollen oder das auch nur annähernd zulassen, ohne dass wir uns verlieren auf dem Weg der Erschöpfung von Liebe zur eigenen Basis als Liebe zum eigenen Leben.

Jeder heute auch nur annähernd gebildete Mitmensch würde verstehen können, dass Krieg nie richtig ist oder sein kann oder jemals sein wird, wenn Tausende Mitmenschen auf unserer Erde dabei ihr Leben oder ihre Lebensgrundlage verlieren würden oder beides. Wer also ist richtig heute: Ist es der Mensch mit dem Hoffen auf Frieden wahr oder richtig, auch dann oder selbst dann, wenn die innere Kraft für Demokratie noch nicht oder nicht wirklich erreicht wurde oder erreicht werden konnte? Oder ist der Mensch heute so wenig wichtig geworden im Rahmen seiner Bildungszeit oder der wahrgenommenen Lernzeit für Verhalten, Lebensbetrachtungen oder Lebenswirkung aus unserer Erde, dass der das nicht sicher erfassen konnte oder erfassen will? Wir Pädagoginnen und Pädagogen haben dafür eine Antwort oder eine Hinführung oder beides. Die Macht auf unserer Erde ist eine Weltmacht bei jedem Kind oder bei jedem sicher erzogenen Jugendlichen und das ohne Einschränkung weltweit. Wenn aber die Bildung eine Bildung zu Protektionismus, zu Verachtung des anderen Menschen, der auch nach Wohlstand strebt oder diesen für sein Leben wünscht oder als wichtig ansehen will, oder wenn der Mensch das eigene Leben wegwirft für den Krieg oder seine Würde damit hergibt, kann Weltdenken nie als Verantwortung im Sinne des höchsten Denkens wie an Ostern oder mit Ostern erreicht werden. Ob Ostern in Deutschland, Europa oder weltweit im wahren Sinne wichtig ist oder weiterhin wichtig sein sollte, ist eine andere Frage. Ostern hat uns Christen oder alle die Menschen, die mit Ostern wirken wollen als Mitwirkende auf unserer Erde gezeigt, dass Weltdenken hin zur Liebe gesiegt hat oder über Tausende Wochen, Tage oder Stunden schon erreicht wurde, auch dann, wenn der Krieg zu Ende war oder ein Ende erreicht wurde.

Möge unser Leben heute anders werden als aktuell mit Drohgebärden gegen das Weltwirken für Weltfrieden oder Weltfriedenshoffnungen oder -optionen. Der Weg ist und bleibt ein Weg der Liebe zur eigenen Basis als menschliches Sein und keineswegs als menschliches Wehren gegen das Dasein Mensch mit einer Erde, die als Lebensraum Menschsein auch mit allen Arten, ob Tier- oder Pflanzenwelt, oder für das Erdensein Wichtige mit allen Aspekten immer wieder oder nur so zu erfassen wäre oder sein müsste. Die Betrachtung wird daher immer wieder auch sein müssen oder weiterhin werden sollen, dass wir als Menschheit versagen würden, wenn wir zeitnah nicht andere Wege entwickeln wollen oder können. Können schließt auch die Entschlusskraft für neuere Energien in allen denkbaren Bereichen heute ein. Kein kranker Mensch wird nachfragen können, wo nun seine Gesundheit sein müsste, wenn er nicht mehr denken oder handeln würde wollen oder können. Ähnlich ist unsere Lebenssituation weltweit, ob in Kriegsgebieten oder -situationen oder für den so dringend weiter zu entwickelnden Umweltschutz. Ob eine ideale Lösung überhaupt zu finden wäre oder gefunden werden konnte heute schon, steht zur aktuellen Debatte immer auch oder sollte als solches gefunden werden. Kein anderer Planet im Universum wird unserer Lebensbasis helfen können, auch dann nicht, wenn Forschung und Industrie Milliarden oder Billionen aufbrauchen für ihre Studien oder Betrachtungen im Weltall. Der Mensch ist ein Teil der Erde und die Erde ist ein Weltallteil oder -planet, der göttliche Formen hätte mit dem Wissen um Weisheit oder als Weltdenken und Weltverantwortung. Ostern hat dafür eine Botschaft: Findet als Menschheit die Ruhe, dass Erkenntnisse tragen und dass Weisheit siegt oder dass Irrtümer nicht mehr zur Verachtung des höchsten Seins Mensch oder des göttlichen Wissens als menschliches Wissen führen werden. Für die Heutezeit heißt das auch, dass der weltweite Fortschritt ein Fortschritt für Weltfrieden, Weltverantwortung und somit auch für den Erhalt unserer wunderschönen Erde sein sollte oder muss. Wer anders hofft oder hinführt, ist verführt oder überfordert mit dem eigenen Sein als Mitmensch oder als menschliches Sein als Weltbürgerin oder Weltbürger. Nur Liebe zur Achtung des Menschseins oder zur Menschheit mit dem Wissen um den Lebensort oder Lebensweltraum Erde kann die richtigen Antworten finden.

Liebe ist die höchste Kraft Sein als Mensch und das höchste Denken auf unserer Erde. In dem Sinne denken wir an die Menschen und Länder, die durch Krieg ihren Lebensraum aktuell verlieren und die nicht mehr die Ruhe oder Kraft finden, dass ihr eigenes Leben so zu gestalten ist oder werden kann, dass auch sie in Wohlstand und somit in der Würdekraft Sein als Mensch sich entwickeln können. Die Dürren weltweit oder die Überschwemmungen in heute vielen Teilen unserer Erde sind nicht nur ein Zeugnis von Wandel als Fehler im Dasein Mensch, sie sind aber zu verwandeln in eine Art Hilfe-Wahrheit für Menschen, die eben nicht schuldig sind oder die um weltweite Hilfe bitten. Hier also sind wir zudem beim Verantwortenwollen und vor allem müssen. Was die Wirtschaft und Industrie zu verantworten hätten auch in Teilen in Europa, wissen beide ausreichend und sie wissen aber auch, dass sie eben nicht die Größe, Kraft und Weisheit für die Übernahme eben genau dieser Verantwortung haben wollen oder auch nur annähernd haben können. Mit dem Wissen ist unser aller Wirken weltweilt auch wichtig, unabhängig wie die zukünftigen Generationen mit einer vernichteten Lebensbasis umgehen würden oder umgehen könnten. Die Frage ist zwar fern, aber sie ist insofern wichtig, als das fähige MitbürgerInnen als WeltbürgerInnen heute mitwirken müssen und zwar nie als Vorzeigen von Machtwollen oder Machtdenken, sondern für die Liebe des Menschseins auf unserer Erde oder für unser weltweites Denken für die Achtung aller Menschen mit einer Würde, die genau eben für das Menschsein steht und nie anders zu verstehen sein darf als das Weltdenken für das Verantwortenwollen und -können. ©NADIA AL-DOYAILI