Startseite

Aktuelles


 30. August 2017 I Die Frage von Weisheit oder das Leben heute oder im heutigen Denken, Wirken und Verstehen

Wir sehen heute an, welche Kraft eine Weltpolitik haben könnte, wäre sie eine Weltpolitik schon oder wäre unser Leben als sicher oder abgesichert zu verstehen, auch als global zu verstehendes Wirken als Menschheit oder des Menschseins. Ob nun ein Kind in Berlin oder München oder Halle/Saale sich besser fühlt, wenn eine Bundesregierung erneut neue Prognosen für unser Land vorzeigt oder vorstellt oder wir ausreichend zu verstehen haben, dass Wandel auch in unserem Land mehr Zeit braucht oder in Anspruch nimmt, um Weisheit in die Köpfe oder Herzen oder in ihr Sein als Menschen zu führen oder dies zu erreichen, soll zeitnah nach unserer wichtigsten aktuellen Wahl in Deutschland gezeigt oder spürbar werden. Wer den Berichten oder Darstellungen von fürchterlich bedrängten oder bedrohten Bundestagsabgeordneten oder Vertretern der führenden oder wichtigsten Parteien als wahre demokratische Parteien glaubt oder dies als ehrlich versteht, erschreckt oder wird ängstlich oder zumindest ausgesprochen nachdenklich über das, was eine Art Wandel in unserem Land zu bedeuten hätte oder haben könnte.

Wir trauen unseren Ohren und Augen oder unserem Verstand nicht mehr oder können nicht wahrhaben, was ein Nachbarland als Türkei in Bezug auf die Europäische Union Deutschland vorführt oder darstellt. Entweder ist diese Regierung überfordert mit dem eigenen Hoffen oder Denken oder aber hier erfolgen vorsätzliche Wege der Zerstörung von Zusammenarbeit oder Zusammenwirken für eine ehrliche und sichere Kooperation von demokratisch ausgerichteten Staaten oder Ländern. Die Anmaßung scheint schwerwiegend, viel schwerer aber sind die Folgen auch für unsere Kinder und deren späteres Hoffen und Leben oder beides. Wer ist hier schuld oder trägt eine Art Mitschuld? Die Antwort wissen zu wenige und das scheint aber ein Kernproblem zu sein, weil die Kraft dieser Wege aktuell erschrecken und zu eskalieren drohen. Der mündige oder demokratisch gebildete Mitbürger in unserem Land sieht keineswegs ein, dass er zuzusehen hat, wer hier als Nächster losbrüllt oder losläuft in Bezug auf Handelnsollen oder -müssen. Weltfragen sollen schon im Kindergarten betrachtet werden und die Frage von Mitbestimmung oder Partizipation und Mitgestaltung fühlt sich da richtig an oder zumindest wahr in der Heutezeit oder im heutigen Zeitalter.

Was sollten wir dringend aktuell verstehen oder zu verstehen haben oder lernen? Was sind die dringendsten Fragen heute in Bezug auf eine friedliche Zusammenarbeit mit allen Nachbarstaaten, auch mit einem Donald Trump oder einem Kim Jon Un oder einem Recep Tayyip Erdogan? Es fällt unsagbar schwer, diese Wege von Weltbürgern oder Weltmenschen als Teil unserer Menschheit sicher einzuschätzen oder zu verstehen. Verstehen wäre das eine, das Wahre aber als Ziele, Hoffnungen oder Wege-Lügen aller hier genannten Menschen als das andere das Unsichere oder Unvorhersehbare. Wir dürfen nicht zusehen im Sinne der eigenen Möglichkeiten für mehr Kraft als Liebe zur Wahrheit oder zum wahren Sein Mensch, wenn das Menschsein als durchaus sicheres Sein Mensch oder als höchstes Sein Liebe zur Weisheit für mehr Weltkraft als Weltfrieden und Demokratie zu erfassen und zu erreichen wäre. Liebe zur Wahrheit oder zur Weisheit Mensch muss jeder Erzieher und jeder Lehrer als Mitmensch als Mann oder Frau erreichen und ohne Nachlassen jede Minute aufzeigen können oder müssen. Wir können das nie jemals verleugnen oder als Lüge darstellen oder abwehren als unwahr oder unfähiges Darstellen in dieser Art Zusehen oder Nachdenken hier. Wir fragen die Menschheit nicht nach der Ursache für die persönlichen Ziele jedes einzelnen Mitmenschen als Weltbürger, sondern heute erneut, wer die Kraft als Wissen und Weisheit oder beides erreicht hat und so ein Land auch wie Deutschland führt oder führen darf.

Wer ist berechtigt ein Land im Unsicheren zu lassen über Wahlergebnisziele oder -wege oder Wahlausgangshoffnungen von demokratisch gewählten Mitmenschen als Bürgerinnen oder Bürger? Wer kann die Pädagogen in unserem Land aufklären, was Wahrheit oder Wahrsein zu bedeuten hat, wenn erwachsene Mitmenschen als wenige Jahre ältere oder als schon ältere Mitmenschen täglich anderes vorzeigen können oder dürfen? Die Kraft von Wandel wird nicht über Zahlen oder Macht erreicht oder Gesprächsrunden oder Hoffnungen für einen Wahlsieg, sondern über eine gemeinschaftliche Anstrengung von wahren Gedanken oder von Wahrheiten, auch wenn die eigene Macht zu erliegen droht oder verloren gehen könnte. Wir wissen zu wenig über die Gründe von Machtdarstellungen einiger weniger sogenannter Machtmenschen oder MachtbürgerInnen in Wirtschaft, Politik oder anderen gesellschaftlichen Bereichen. Wir wissen aber ausreichend als pädagogische Machtpersonen oder Mitmenschen, welche Wirkung durch dieses Vorgehen bei Kindern und Jugendlichen hat oder haben könnte. Wir wissen so über Wandel oder einen Kreislauf von Lernen als Leben-ansehen oder Leben-angesehen oder -angehört-haben und dem Wissen über das Verstehenkönnen von Lebenszusammenhängen oder Lebensfragen. Die Kraft von Weisheit ist nur zu erreichen, wenn eine Art Weltparlament als Weltkraft mit allen Formen heutiger Demokratie und mit Weitsicht ermächtigt ist für eine Suche nach sicheren oder akzeptablen Lösungen und keinesfalls über starke oder besonders demokratisch gesicherte Länder oder Staatenbünde ohne Rücksicht auf die noch nicht erreichte oder als sicher zu sehende Demokratie in dem anderen oder als national zu sehenden Land.

Wenn die Weltkraft Menschsein aktuell zu schwach noch ist oder nicht ausreichend Ruhe und Weisheit erreicht, ist das eine Wahrheit, die wir auch unserer Zukunft als unseren Kindern und Jugendlichen vorzeigen sollten oder müssten. Die Hoffnung, dass Kinder und Jugendliche nicht über die Öffentlichkeit, über Medien und alle damit verbundenen Wege Leben zu verstehen hätten oder anders lernen würden, ist fatal und eben nie wahr oder kann nie wahr sein. Unabhängig von dieser Wahrheit erschreckt die Gleichgültigkeit von Mitmenschen in Bezug auf ihre Ziele und Hoffnungen ohne Rücksicht auf unsere Zukunft oder unsere Kinder und Jugendlichen. Es ist vielleicht nicht fatal, dass wir heute so leben oder zu leben hätten, sondern dass wir andere Hoffnungen darstellen und Leben nicht bereit wären anders zu gestalten. Mit dem Wissen der Pädagogin ist es doch fatal, aber aus der Betrachtung einer Lebensforscherin ist es Wahrheit, die es zu verstehen, zu beleuchten und zu durchdringen gilt. Wir wissen als ForscherInnen, dass Leben anders sein könnte, aber heute noch nicht ist oder aber immer wieder große Herausforderungen für eine Demokratie zu verstehen und zu bestehen sind. Das Kind soll als wichtige Lebens- oder Persönlichkeitskompetenz Herausforderungen, auch schwere oder schwierige, annehmen und bewältigen oder gestalten wollen. Eine wirklich fatale oder schwere Herausforderung wäre aber, wenn Lügen Alltag wurden oder geworden sind. Der Mensch ist ein Wohlstandsmensch in Bezug auf Grundbedürfnisse oder auf weltweit erreichte Ziele für Weltfrieden, soziale und persönliche Sicherheit und Selbstbefreiung oder Selbsterfüllung oder -entfaltung. Die Frage aber ist, wer hier was darstellt oder vorzeigt oder vermittelt. Möge unsere Weisheit mehr Ruhe und Kraft erreichen dürfen als Pädagoginnen und Pädagogen, unabhängig in welchem Bereich sozialpädagogischer Arbeit oder Lehre.

Der Mensch ist aktuell zu wenig aufgeklärt über das Leben oder die wichtigsten Lebenshoffnungen oder er wird enttäuscht von den Darstellungen in den Jahren einer sicheren Bildungs- und Erziehungsarbeit. Jeder Elternteil müsste die Lehrpläne sicher ansehen auch in Bezug auf seine Elternpflichten. Schule kann keine Elternarbeit leisten oder darstellen. Und LehrerInnen sind nicht die Eltern der jungen Menschen oder der Kinder und Jugendlichen. Sie sollen mit oft zu wenig gesellschaftlicher Achtung ein Mammutvorhaben einer Gesellschaft stemmen, wo nicht ausreichend Wahrsein oder Wahrheit in Politik, Wirtschaft und oft auch Medienarbeit vorhanden ist und das ohne jede Scham oder Kraft als Wirkenkönnen oder -dürfen in der Arbeit mit eben jungen Menschen. Der Mensch braucht aktuell Mut für mehr Weisheit und Lebenswissen oder aber er scheitert an den Wegen einer modernen Zeit, wo Missachtung der Würde von Leben bei Menschen und seiner Lebensumwelt nicht selten  als normal anzutreffen ist oder war.

Lassen wir die Liebe zur Kraft als Weisheit wachsen und wir finden eine Antwort auf die Machtdarstellung eines Kim Jon Un oder eines Recep Tayyip Erdogan. Wenige MitbürgerInnen als weitentwickelte oder moralisch universell denkende Mitmenschen hätten Künstler bestärkt, die härtesten Worte oder Gesten zu nutzen, um eine Eskalation zu erwirken oder diese zu erreichen, vielleicht auch selbstverantwortlich oder freiheitlich gehofft ohne Wissen um die dann erforderliche Kraft einer Gesellschaft oder eines Landes, wenn das eigene Leben bedroht wird. Offenheit in einer Medienlandschaft ist wichtig, aber ebenso die Kraft als Wissen um die Folgen. Der sichere Forscher verbietet sich Versuche an Kindern oder Jugendlichen, um herauszufinden, wo die Überforderung beginnt oder losschlägt. Der Künstler scheint aber als Nicht-mehr-Kind ja frei zu wirken und kann so dann lossuchen, losbrüllen oder -zeigen. Wer Ruhe hat in seinem Denken, spürt die Zeichen der Zeit und wird im Sinne von Weltfrieden anders fühlen oder führen wollen und das so auch mit seiner Entwicklung darstellen. Der Weg ist nun zunächst verstellt und er wird irgendwann auch wieder frei. Schwer aber oder vor allem, dass die aktuelle Zeit eine fürchterlich schwere oder anstrengende Zeit ist in Bezug auf das, was fortschrittliche Politikerinnen und Politiker auszuhalten haben und sie denkbar im schlimmsten Fall das eigene Leben oder das ihrer Nächsten bedroht fühlen oder verlieren könnten.

Wir betrachten das Wahlgeschehen und melden uns am 25. September wieder auf dieser Seite. Wir wünschen allen Wahlverantwortlichen und MitbürgerInnen Ruhe und Kraft und auch Mut, dass demokratische Wahlen in unserem Land Spaß machen und wir uns über die erreichten Fortschritte in unserem eigenen Land freuen dürfen, auch wenn globale Entwicklung immer auch eine nationale ist und bleiben wird. NADIA AL-DOYAILI